30.06.2006

Xena – 1×01 – Sins of the Past

Posted in Sneak Review at 23:43 by Fuzz

Ein Teil meines Gehirns befindet sich in Winterschlaf. Das liegt nicht daran, daß es gerade Sommer ist, sondern ich habe gerade eine Folge Xena gesehen und meine andere Hälfte gähnt gerade schon. Gut, vielleicht muß ich doch mal ein wenig früher anfangen.

Wir haben uns entschlossen Xena zu schauen, aber Xena macht mir das wirklich nicht einfach. Xena war in ihrem früherem Leben ziemlich böse gewesen, wahrscheinlich hat sie Multi Level Marketing für Kosmetik betrieben oder sie war einfach nur eine große Kriegerin gewesen. Jedenfalls wird sie überall mit Mißtrauen empfangen. Das macht das Leben natürlich etwas kompliziert, die Leute mögen einen nicht, böse Gerüchte eilen einem voraus und die eigene Mutter mag einen auch nicht mehr. Was könnte schlimmer sein?

Sie versucht ihre Vergangenheit abzulegen, wie andere Leute eine Rüstung zum Reinigen ablegen und begräbt Rüstung und Vergangenheit. Das klappt leider an dieser Stelle nicht, weil ein paar lokale Proleten auf so reiner 400-Euro-Basis Dörfer überfallen und Frauenzimmer vergewaltigen. So war das Leben früher gewesen, als es noch kein Internet oder Kreditkarten gab und man sich alles persönlich holen mußte. Der Oberprolet ist auch noch Xenas Ex. Das macht die Lage natürlich eindeutiger, er liebt sie und sie hasst ihn.

Bevor ich diese Folge gesehen habe kannte ich Lucy Lawless nur aus der Simpsons-Karikatur. Und ich dachte nicht, daß es so schlimm werden würde. Aber es wurde schlimm. Die Special-FX sind fast nicht vorhanden. Die Kampfsequenzen sind schon ziemlich schlecht zusammengeschnitten. Man sieht kaum mehr als ein paar Schläge, bevor es einen Schnitt gibt, ihr Kriegsgeschrei ist tatsächlich vorhanden. (Ich hatte gehofft, daß dies eine Erfindung der Parodie gewesen wäre.)

Natürlich ist die erste Folge nur ein kleiner Happen angesichts von 6 Staffeln mit insgesamt 134 Folgen, aber der Einstieg ist nicht einfach. Nicht nur handwerklich finde ich die „Serie“ mäßig, auch die charakterliche Motivation warum sie sich von der bösen Kriegerin zur netten Kriegerin wandelt verstehe ich nicht.

Diese erste Folge macht leider keine Lust auf mehr! Man sollte also als Leser nicht so schnell mit einer Rezension von Folge 2 rechnen.

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29.06.2006

X-Files – 1×07 – Ghost In The Machine

Posted in X-Files at 00:45 by Fuzz

Angenommen aus Windows, wäre weder ein albernes Spiel- oder Möchtegern-Betriebsystem geworden, sondern es wäre für die Betreuung eines Wolkenkratzers programmiert worden, dann würde es wahrscheinlich auch nicht Windows, sondern COS (Central Operating System) heißen.

Der CEO von Eurisko beschließt eines Tages COS plattzumachen, weil es zuviel Geld kostet, aber kein Geld einbringt. Man muß natürlich auch an die Anteilseigener denken. Dem COS gefällt das garnicht und bringt den CEO einfach mal so um. Das hat den Vorteil, daß ich den CEO ab jetzt einfach Opfer nennen kann und damit ist COS das einzige 3-Buchstaben-Kürzel, was ich ab jetzt im Text verwende.

Ein ehemaliger Partner von Mulder trägt den Fall an das Team ran. Das Opfer wurde durch einen Stromschlag getötet und man kann sich darauf keinen Reim machen. Der erste Hauptverdächtige ist natürlich der Erfinder von COS. Er verliert sozusagen sein Baby. Der ehemalige Partner hat leicht unterschiedliche Vorstellungen vom gemeinsamen Arbeiten. Das beinhaltet, daß er sich zum Beispiel in das Büro von Mulder schleicht und sein Täterprofil klaut. SOWAS MACHT MAN ABER NICHT!

Anything’s possible

In dieser Folge wird mal wieder der allumfassende Rechner demonstriert. Die Maschine, die alles kann. Sie hat also nicht nur Kontrolle über das Gebäude, sondern kann den Bericht, den Scully schreibt, abhören. Das ist natürlich ziemlicher Blödsinn (von der technischen Seite aus gesehen). Insofern habe ich ein paar Vorurteile was die Folge angeht, aber das soll mal keinen stören.

Zwei Dinge an dieser Folge möchte ich rausstellen: Die Idee, daß ein hochkompliziertes technisches System irgendwann den Sprung über die Intelligenzgrenze schafft finde ich sehr fazinierend. Man versucht zwar Intelligenzen auf verschiedene Arten zu bekommen, aber manchmal wird Intelligenz oft mit schierer Rechnerleistung verwechselt oder auch mit einer umfangreichen Datenbasis und dazugehörigen Verknüpfungsregeln. Manchmal versucht man auch einfach die Biologie zu simulieren.

Aber alles das hat nichts geholfen, Computer sind dumm wie Bohnenstroh. Computer wissen nichts, sie können Daten organisieren und das auch nur nach vorgegeben Mustern. Mehr können sie nicht.

Das andere fazinierende ist der Heimarbeitsplatz vom Wilczek. Er hat einen sehr schönen Arbeitsplatz umgegeben von Wasser. Wenn einem also mal das Joypad unglücklich hinfällt, ist es naß. Aber das verzeihe ich dem Designer, gehe zum Designerschrank meiner Designerwohnung und hole mir ein neues Designer-Gamepad raus.

wasser.jpg

Deep Throat wird dieses Mal auch wieder bemüht und muß ein paar geheime Informationen preisgeben. Wirklich spannendes ist da aber diesmal nicht dabei. Sehr schön fand ich auch wieder das Ende, was einem wieder das Gefühl gibt, daß die Folge noch ein bißchen weitergeht.

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28.06.2006

Backstage, die erste

Posted in Backstage at 23:51 by Starkiller

Willkommen im neuen Backstage-Bereich, hier werden keine klassischen Rezensionen landen, sondern vielmehr wird es hier um uns die Autoren gehen und um das Leben außerhalb des Rampenlichts.

Platz finden werden hier all die kleinen Anekdoten zu Serien, ganz persönliche Highlights, Sternstunden der Seriengeschichte, oder auch Dinge die man gerne aus seiner Vergangenheit streichen möchte.

Da ich nun mal heute das kürzere Streichholz gezogen habe, bin ich heute der erste der die Hosen runterlassen und die Seife aufheben muss, so here goes nothing:
Es gibt unheimlich viele gute Serien da draußen, über viele werden wir sicherlich auch in den nächsten Monaten noch berichten. Dann gibt es viel Durchschnitt, und die ein oder andere richtige Gurke gibt es auch. Welche Serie nun in welche Kategorie fällt, muss jeder für sich selbst herausfinden, wir geben hier nur unsere rein subjektive Meinung wieder, aber etwas auf das ich ganz persönlich nicht stolz bin:

Ich habe es getan

Ich habe irgendwann letztes Jahr vier Staffeln von den Gilmore Girls geguckt! Jetzt ist es raus!

Heute kann ich mir nicht mehr so recht erklären warum ich dies eigentlich getan habe, weder stand ich wochenlang unter Drogen, noch wurde ich dazu in irgendeiner Form gezwungen. Das einzige was ich zu meiner Verteidigung zu sagen habe ist das die beiden einfach süß sind (ich weiß das ich gerade mein eigenes Grab schaufle) und das natürlich auch hier das Prinzip einer Serie greift, man will immer wissen wie es weiter geht.

Ich dachte ich könnte es kontrollieren, ich glaubte ich könnte jederzeit damit aufhören, aber die Tatsache ist, ich habe es getan, ganze 87 Folgen lang. Ich plädiere auf SCHULDIG!!!

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WordPress 2.0.3 Tuneup installiert

Posted in Weißes Rauschen at 14:18 by Fuzz

Ich habe gerade das WordPress 2.0.3 Tuneup installiert und die Kommentere in den Links sollten nun auch sauber funktionieren.

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WP Plugin: Official Comments

Posted in Weißes Rauschen at 01:33 by Fuzz

Um das Wiederkennungsgefühl von Autorenkommentaren zu stärken, haben wir heute das „Official Comments“ -Plugin installiert. Nach einer kleinen Anpassung der Hintergrundgrafik und einem großen Haufen Flüche („Ich kann nun mal kein CSS“) werden Kommentare mit Hilfe eines selbsterstellten Hintergrund gesondert darstellt.

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Bis zur Unendlichkeit und noch viel viel weiter…

Posted in Weißes Rauschen at 00:52 by Fuzz

Nein, es gibt Grenzen. Überall. Auch unsere Sehfreudigkeit hat Grenzen. Aber wo liegen diese und wie macht man dem Partner klar, daß es hier nicht weitergeht?

Während meines Praktikums im BDSM-Club habe ich gelernt, daß zwischen zwei Partnern ein Safety-Word vereinbart wird. Wird dieses ausgesprochen, ist das Spiel vorüber und die Quälerei hat ein Ende. Wenn man gerade geknebelt ist und man nichts sagen kann, wird eine Geste vereinbart. Wenn man zum Beispiel ein Taschentuch fallen läßt, ist das Spiel auch vorbei.

Gut, wenn wir über Serien diskutieren, brauchen wir ein Safety-Word um zu zeigen, daß es hier nicht weitergeht. Und das können wir sehr gut mit einem Episoden Zitat verknüpfen.

The safety word is „banana.“

Damit soll das Eintreten in die Twilight Zone verhindert werden. Kommentare über die persönlichen No-Go-Areas werden gerne entgegen genommen. Deutsche Serien gelten natürlich generell als No-Go-Areas und sind nicht aufzulisten.

Meine No-Go-Areas:

  • Denver + Dallas + Falcon Crest + California Clan + usw… usw… (Dieser ganze schnulzige Kram mit Toten unter der Dusche, Öl, Familienfehden, Schauspieler mit Stöcken im Hintern, …)
  • Golden Girls
  • Mehr fällt mir gerade nicht ein…

Mmmmh… erstaunlich wenig. Eure Meinung?

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27.06.2006

Xena ist da (oder doch nicht)?

Posted in Weißes Rauschen at 09:53 by Fuzz

Bezüglich unseres Experiments kann ich es kaum erwarten. Ich checke minütlich den DHL-Status der Bestellung.

Ergebnis Ihrer Suche

Sendungscode 11612…
Empfänger: epstacy.de
Status: Die Sendung wurde im Ziel-Paketzentrum bearbeitet.
Status von: 27.06.06 01:10
Vorgang: Sie befindet sich auf dem Transport zur Zustellbasis.

5 Minuten später klingelt es und der Paketmann drückt mir meine geliebte(?) Xena in die Hand. Mit Zustellbasis bin wahrscheinlich ich gemeint und schon ist alles wieder in Ordnung. Die Packung besteht aus 8 DVDs und enthält hübsche Fotos von den Hauptdarstellerinnen. Irgendwie haben die aber immer Teile ihrer Rüstung vergessen, so daß man immer hübsche Ansätze von ihren Brüsten sehen kann. Mich stört das natürlich nicht, aber wie kommen wohl Frauen damit klar? Oder gucken Frauen kein Xena?

Ein kurzes Anspielen der 1. Episode zeigt: Hier gibt es Trash.

  • Einfach gebaute Charaktere
  • Lineare Plots
  • Leckere Spezialeffekte, die man sieht
  • Billiges Bühnenbild

Inwieweit das alles nur Vorurteile sind, wird sich zeigen. Stay tuned.

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26.06.2006

The Dead Zone – 5×02 – Independence Day

Posted in Sneak Review at 18:00 by Starkiller

Es ist der 4. Juli (Tag der Unabhängigkeitserklärung in USA) als Johnny sich entscheidet mit seinem besten Freund Bruce an diesem mehr als sonnigen Tag einen Ausflug zu machen. Nach längerer Fahrt meldet sich der kleine Hunger und sie machen einen Zwischenstopp an einer Raststätte um sich einen Burger zu genehmigen. Während dem Essen erzählt Bruce vom Abschlussball in der Schule und dass das Mädchen mit dem er den Abend verbrachte diesen Abend nie vergessen wird. Kurze Zeit später berührt Johnny Bruce ausversehen und hat eine Vision was an dem Abend wirklich passierte. Daraufhin fängt er laut an zu lachen und erzählt das dieses Mädchen den Abend bestimmt nicht vergessen wird, nur aus etwas anderen Gründen als Bruce gerne hätte. Warum ich das alles erzähle und dich damit furchtbar langweile? Nun, weil Bruce davon doch etwas genervt ist, das Johnny ständig in seinen Gedanken rumwühlt! Daraufhin verspricht Johnny, sich für 24 Stunden aus seinem Kopf rauszuhalten. Dies gestaltet sich dann aber doch etwas schwierig, da er kurz darauf beim Berühren des Autos eine Vision hat, in der Bruce in einen sehr schweren Autounfall verwickelt wird. Johnny übernimmt jetzt zwar das Fahren, kurz darauf landen sie aber in einem Stau und für Stunden geht gar nichts mehr und sie stehen einfach in dieser Kolonne von Fahrzeugen auf dem Highway.

Hier nun spielt also unsere heutige Folge und alles dreht sich um schwitzende Autos und heiße Leiber…äh sorry, heiße Autos und schwitzende Leiber. In weiteren Rollen haben wir einen entflohenen Häftling, Leute die sich prügeln wollen und eine hochschwangere Frau. Und warum es sich trotzdem lohnt Johnny dabei zuzugucken wie er versucht all dies gerade zu biegen und auch noch die schwere Massenkarambolage zu verhindern die er gesehen hat, ist einfach weil Johnny (und wir die Zuschauer damit auch) ähnlich wie Cassiopeia oftmals schon vorher weiß was passieren wird und es einfach herrlich ist dabei zuzusehen wie er manche Fragmente aus seinen Visionen zusammensetzt. Und mal ehrlich, wer hat als Kind nicht davon geträumt Superkräfte zu besitzen? Neben fliegen, war in die Zukunft sehen doch ganz hoch im Kurs, oder? (Und hier bekommt man die Vergangenheit auch noch inklusive)

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X-Files – 1×06 – Shadows

Posted in X-Files at 01:36 by Fuzz

Scully und Mulder werden mitten in der Nacht zu einer Obduktion gerufen. Dort stehen ein paar wichtig aussehende Menschen und stellen Fragen, beantworten aber keine: Von welcher Regierungsbehörde sie sind und ob diese nächtlichen Arbeitsausflüge wohl extra bezahlt werden? Der Grund, warum sie gerufen worden sind, ist klar: Die Kehlen der beiden Opfer wurden von innen heraus zerstört, äußere Verletzungen sind jedoch nicht vorhanden. Man möchte wissen, ob sowas in den X-Files schonmal vorgekommen ist. Mulders Neugierde ist geweckt und man findet auf eigene Faust heraus, wer diese beiden sind.

I wilfully participated in a compaign of misinformation

Man stößt auf Lauren, sie sollte gerade Geld von einem Bankautomaten abheben, als diese beiden pösen Purschen sie überfallen wollten. Lauren macht gerade eine schlimme Phase durch und das hat nichts mit ihrem Zyklus zu tun. Laurens Chef ist nämlich gestorben. Das ist normalerweise kein Problem, aber Lauren hatte als Sekretärin ein wirklich herzhaftes Verhältnis zu ihrem Chef Howard Graves. Das beinhaltet hier keinen Sex, schließlich ist meine DVD ’suitable only for persons of 15 years and over‘. Da sie mit dem verblieben Firmeninhaber nicht so gut (arbeiten) kann, kündigt sie ihre Stelle. Lauren selber umgibt eine seltsame Aura. In ihrer Nähe bewegen sich Gegenstände und ab und zu werden Leute mit zerdrückten Kehlen in ihrer Nähe aufgefunden.

Do you know how difficult it is to fake your own death? Only one man has pulled it off – Elvis!

Woran liegt das? Der gute Geist ihres ehemaligen Chefs möchte sie beschützen. Dieser wurde in Wirklichkeit nämlich umgebracht. Was kann man mit so einem „Schatten“, der eine Mischung aus einem Schutz- und Racheengel ist, nun anfangen? Man kann Leute in der Luft schweben lassen. Das ist allerdings der Gesundheit ein wenig abträglich.

toter-in-der-luft.jpg

Kompliziertere Todesarten, wie Türen im Auto verriegeln, Rückwärtsgang einlegen und auf’s Gaspedal treten, sind aber auch im Programm.
Hüstel… die Story könnte auch in einem Comic mit der Aufschrift „Gespenstergeschichten“ gestanden haben. Oder Inhalt einer Folge „Outer Limits“ oder „Twilight Zone“ sein, oder… oder… oder… Mit anderen Worten, so richtig X-Files mäßig ist das hier nicht. Die Idee, daß ein Toter Rache an den noch Lebenden nimmt, ist nun wirklich nicht neu. Aber man soll ja positiv denken. Die Folge ist nur gefühlt länger als die anderen. Ganz witzig fand ich den Spruch von Graves:

One To-day is Worth Two To-morrows
(Ben Franklin)

Seltsam? Aber so steht es geschrieben.

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25.06.2006

Doctor Who (2005) – 2×11 – Fear Her

Posted in Sneak Review at 04:21 by Starkiller

endlich wieder eine neue Folge Doctor Who, eine Woche kann ja so lang sein! In der heutigen Folge landen Rose und der Doctor wie so häufig in London, diesmal im Jahr 2012. Zufällig werden in den nächsten Tagen die olympischen Spiele dort stattfinden und alle sind natürlich ganz aufgeregt, aber das nur so am Rande. Kaum sind sie angekommen sehen sie überall Zettel angeschlagen auf denen Eltern ihre vermissten Kinder suchen. Wenig später sind sie dann auch Zeuge wie praktisch vor ihren Augen ein Kind spurlos verschwindet. Und bald darauf lernen wir auch schon den Grund dafür kennen, ein Mädchen sitzt in ihrem Zimmer und malt diesen Jungen, bis er auf einmal anfängt sich zu bewegen und offensichtlich nicht besonders glücklich ist jetzt zweidimensional zu tun. (Das gibt dem Begriff „flacher Witz“ eine völlig neue Bedeutung) Und offensichtlich sind auch alle anderen Kinder die verschwanden auf Bildern in diesem Kinderzimmer zu finden. Unser dynamisches Duo mit britischen Akzent braucht auch nicht lange um den Grund dafür herauszufinden, das Mädchen wurde von einem Alien übernommen welches von seinen Milliarden anderen Alienfreunden getrennt wurde und im Garten des Mädchens Schiffbruch erlitten hat…Ich wünschte ich könnte manche Dinge in meiner Kindheit so erklären…auf jeden Fall ist dieses kleine Alien nicht gewöhnt ohne seinen Alienschwarm auszukommen und sucht jetzt verzweifelt Leute die es lieb haben. Aber hier und da ein Kind auf der Straße gefangen nehmen reicht da noch lange nicht, deswegen verschwinden erstmal alle Zuschauer aus dem Olympiastadion und kurze Zeit später fängt das Mädchen an, die Erde auf eine Wand zu malen. gerade noch rechtzeitig schafft Rose es aber das kleine Raumschiff wieder mit Energie zu versorgen so dass das kleine Alien zu seinen Freunden zurückkehren kann und das Mädchen wieder freigibt, was natürlich auch alle in den Bildern gefangenen Menschen wieder zurückholt. Happy End…

Ich persönlich fand dies eine der etwas schwächeren Folgen von Doctor Who, dennoch gibt es natürlich auch hier eine versteckte Botschaft. Einige Leute sind bereit eine ganze Menge zu tun, nur um sich nicht alleine fühlen zu müssen. Ein Schelm wer jetzt an einen Blogger denkt der morgens um 4 über Serien schreibt. Aber was ist mit den Menschen die niemanden mehr haben, oder mit den Leuten die einfach keiner leiden kann, was ist mit dir? Was bist du bereit zu tun um das Gefühl zu haben nicht allein zu sein?

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