25.06.2006
Doctor Who (2005) – 2×11 – Fear Her
endlich wieder eine neue Folge Doctor Who, eine Woche kann ja so lang sein! In der heutigen Folge landen Rose und der Doctor wie so häufig in London, diesmal im Jahr 2012. Zufällig werden in den nächsten Tagen die olympischen Spiele dort stattfinden und alle sind natürlich ganz aufgeregt, aber das nur so am Rande. Kaum sind sie angekommen sehen sie überall Zettel angeschlagen auf denen Eltern ihre vermissten Kinder suchen. Wenig später sind sie dann auch Zeuge wie praktisch vor ihren Augen ein Kind spurlos verschwindet. Und bald darauf lernen wir auch schon den Grund dafür kennen, ein Mädchen sitzt in ihrem Zimmer und malt diesen Jungen, bis er auf einmal anfängt sich zu bewegen und offensichtlich nicht besonders glücklich ist jetzt zweidimensional zu tun. (Das gibt dem Begriff “flacher Witz” eine völlig neue Bedeutung) Und offensichtlich sind auch alle anderen Kinder die verschwanden auf Bildern in diesem Kinderzimmer zu finden. Unser dynamisches Duo mit britischen Akzent braucht auch nicht lange um den Grund dafür herauszufinden, das Mädchen wurde von einem Alien übernommen welches von seinen Milliarden anderen Alienfreunden getrennt wurde und im Garten des Mädchens Schiffbruch erlitten hat…Ich wünschte ich könnte manche Dinge in meiner Kindheit so erklären…auf jeden Fall ist dieses kleine Alien nicht gewöhnt ohne seinen Alienschwarm auszukommen und sucht jetzt verzweifelt Leute die es lieb haben. Aber hier und da ein Kind auf der Straße gefangen nehmen reicht da noch lange nicht, deswegen verschwinden erstmal alle Zuschauer aus dem Olympiastadion und kurze Zeit später fängt das Mädchen an, die Erde auf eine Wand zu malen. gerade noch rechtzeitig schafft Rose es aber das kleine Raumschiff wieder mit Energie zu versorgen so dass das kleine Alien zu seinen Freunden zurückkehren kann und das Mädchen wieder freigibt, was natürlich auch alle in den Bildern gefangenen Menschen wieder zurückholt. Happy End…
Ich persönlich fand dies eine der etwas schwächeren Folgen von Doctor Who, dennoch gibt es natürlich auch hier eine versteckte Botschaft. Einige Leute sind bereit eine ganze Menge zu tun, nur um sich nicht alleine fühlen zu müssen. Ein Schelm wer jetzt an einen Blogger denkt der morgens um 4 über Serien schreibt. Aber was ist mit den Menschen die niemanden mehr haben, oder mit den Leuten die einfach keiner leiden kann, was ist mit dir? Was bist du bereit zu tun um das Gefühl zu haben nicht allein zu sein?
Schlagwörter:Guckbar
Fuzz said, [Offical comment]
Juni 26, 2006 at 00:39
Der Trash-Faktor der Serie im Allgemeinen und speziell dieser Folge ist wirklich hoch. Wenn nur nicht dieser komische Dialekt wäre, würde ich diese Serie sogar noch lieber schauen.
Schwache Folge, das stimmt.
Starkiller said, [Offical comment]
Juni 27, 2006 at 12:40
war ein schlechter Zeitpunkt für einen Wiedereinstieg, eigentlich jede Folge der zweiten Staffel war besser als diese hier.