31.10.2006

Smallville 6×05 – Reunion

Posted in Sneak Review at 15:02 by Starkiller

Die aktuellen Entwicklungen in Smallville gefallen mir recht gut, der Sache mit Lana und Lex findet man als Fan natürlich nicht so toll (oh je, ich hab mich als Fan geoutet, das halbiert direkt mal die Anzahl unserer Leser, sorry Fuzz) aber was Lois da mit Oliver Queen angefangen hat schmeckt mir ganz gut. Auch die Dynamik zwischen Clark und Oliver verspricht einiges. Da Lex immer mehr zum dunklen Charakter wird der er in den Filmen war/sein wird, und Ross schon am Ende der dritten Staffel ausgestiegen ist, könnte sich hier eine neue Freundschaft anbahnen.

Die aktuelle Folge fängt mit einer Rückblende an, man erfährt etwas aus einem bisher ungeöffneten Kapitel, die Schulzeit von Lex.

 

 

 

 

 

 

 

 

Lex (rechts) zusammen mit seinem Freund Duncan.

Man erfährt z.B. das trotz all dem Geld, die Schulzeit für Lex gar nicht so rosig war, das er eher ein Aussenseiter war, was darin resultierte das sein Hunger nach Anerkennung sogar obigen Freund das Leben kostete.

Das heißt aber natürlich nicht das er nie wieder auftaucht (dafür muss man Fiction einfach lieben). Lionel erhält den Körper mit Maschinen am leben und experimentiert nun fleißig damit. Jahre später (heute) wird eine neue Behandlung ausprobiert, natürlich mit Meteoritengestein, seltsam das sich immer noch nicht rumgesprochen zu haben scheint, das sowas die fiesesten Mutationen hervorruft. Wie sollte es anders sein, auch Ducan hier bekommt seine ganz spezielle Fähigkeit verpasst, er kann zwar nicht fliegen, oder Blitze verschießen, das wäre recht nutzlos so als Komapatient, nein er verfügt jetzt über die Fähigkeit der Astralprojektion.

Durch Wände gehen, generell unsichtbar sein, und trotzdem noch Dinge bewegen können, also eine super Sache, würde ich sofort nutzen um Frauen nachzustellen. Duncan hat aber offensichtlich andere Pläne er fängt nämlich direkt mal an die Jungs zu killen die damals für seinen Unfall/Tod verantwortlich waren. Nachdem dann die Redshirts aus dem Weg geschafft wurden, stehen noch Lex und Oliver auf seiner Todo-Liste.

Spoiler: Werden sie es überleben? ▼

In einem parallelen Handlungstrang erfahren wir noch das Clark wohl nicht der Einzige war der aus der Phantom-Zone raus gekommen ist, da sich genau zum Zeitpunkt als er wieder auf der Erde aufschlug (wortwörtlich) sich auch anderswo kleine Krater bildeten. Ich vermute einfach mal das davon dann die nächste Folge handeln wird.

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X-Files – 1×20 – Darkness Falls

Posted in X-Files at 10:52 by Fuzz

Was ist grün, wolkig und fliegt durch Wald? Was eigentlich wie eine Scherzfrage klingt, ist tatsächlich der Beginn einer Folge X-Files.

And you suspect – what? – Bigfoot?

Dieser grüne Schwarm läßt jedenfalls einen Haufen Waldarbeiter spurlos verschwinden. Der dazugehörige Konzern denkt, dass da wieder diese verdammten Ökoterroristen ihre Finger im Spiel haben. Diese beschränken sich zwar im Normalfall darauf, die Geräte zu sabotieren, aber man weiß ja nie und deshalb wird das FBI (Forest Bureau of Investigation) eingeschaltet.

Da es 1934 schon mal einen ähnlichen Vorfall gab, hat Mulder sich freiwillig gemeldet und so machen sich Scully und Mulder auf den Weg in den Wald.

Das Camp der Waldarbeiter wird verlassen aufgefunden, man hatte es offenbar so eilig, dass man sogar das Gras für den Feierabend vergessen hat. Die Autos sind mit Reis oder Zucker unbrauchbar gemacht worden, was den Verdacht auf die Ökoterroristen lenkt. Als man dann aber ein menschliches Skelett in einem Kokon an einem Baum findet, scheint der Fall nicht mehr ganz so eindeutig zu sein.

Auf einmal steht Doug Spinney (einer der Ökoterroristen) im Lager und schwärmt von grünen Käfern. (Ich bitte das Wortspiel zu entschuldigen!) Diese kleinen Tierchen kommen nur bei Nacht und bringen dann Leute um die Ecke. Solche Lagerfeuergeschichten machen die Lage insgesamt nicht besser: Die Autos sind wegen zahlreicher Krähenfüße schon auf dem Hinweg funktionsunfähig geworden, der Rest hat den Tank voller Zucker, das Benzin für den Generator geht auch noch aus und der Weg nach Hause ist einfach zu weit.

That is not an option, Mr. Mulder.

Dank des Einsatzes von Doug bekommt man doch noch einen Wagen flott und macht sich auf die Heimreise. Allerdings wird man doch noch von grünen Käfern eingeholt und eingesponnen. An dieser Stelle kommt tatsächlich die Kavallerie ins Spiel und rettet die eingewebten Agenten.

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Man wacht auf einmal in einer Entseuchungsstation auf, alle tragen durchgehend weiß und haben Atemschutzmasken an. Das ist der Moment, wo man sich ernsthaft darüber Gedanken machen sollte, was man angestellt hat, als man noch bei Bewußtsein war.

Die Regierung nimmt sich der kleinen grünen Käfer an und rottet sie aus, zumindest sagt man das.

Das Ende kam doch etwas plötzlich. Ich behalte natürlich den Lauzeitbalken meines Players im Auge, aber trotzdem vergehen nur ca. dreieinhalb Minuten vom Angriff der Käfer auf das Auto bis zum Abspann. Die Bekämpfung der Käfer wird nicht gezeigt und warum und wieso diese Art überlebte wird nicht erörtert. Zwar wird mal mitten in der Folge eine Vermutung geäußert, aber mehr auch nicht.

Insgesamt fand ich die Folge nicht so spannend. Man sitzt in der Hütte rum und wartet auf die Nacht um dann auf den nächsten Tag zu warten, dann spitzt sich die Lage zu und auf einmal ist die Folge auch schon zuende. Das geht auch besser!

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30.10.2006

X-Files – 1×19 – Shapes

Posted in X-Files at 10:49 by Fuzz

Heute ist Horrortag. Normalerweise ist bei einer Folge X-Files eher Mystery-Tag, aber das Konzept von X-Files erlaubt da auch Ausnahmen.

Auf einer (einsamen) Farm in der Nähe eines Indianerreservates, erschießen die zwei Besitzer der Farm ein großes wolfsähnliches Tier, welches sich nach dem Tod als Indianerjunge herausstellt. Zusammen mit dem Titel der Folge lautet die Diagnose der heutigen Folge X-Files: eindeutig Lykanthropie.

Die Anzeichen am Tatort sprechen auch dafür: Man findet einen Hautlappen von der Verwandlung und die Fußspuren ändern sich merklich von einem Schritt zum nächsten.

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Scully weist uns darauf hin, dass mit Lykanthropie auch die Wahnvorstellung eines Menschen bezeichnet wird, dass er sich für einen Wolf hält. (Ein durchaus interessante Vorstellung.)
Das könnte also eine interessante Folge werden, wurde es aber nicht.

Die Ureinwohner sind entsprechend unfreundlich, der Sheriff ist verschwiegen und eine Obduktion kann wegen des Glaubens der Indianer am Jungen auch nicht vorgenommen werden.

Die in der Folge gezeigte Lykanthropie unterscheidet sich nur geringfügig von dem, was man sonst so sieht und kennt: Sie ist unabhängig vom Vollmond und silbernen Kugeln und man nennt das Wesen nicht Werwolf, sondern Manitou.

Zwei Dinge fand ich interessant: Es wird der Wounded Knee-Zwischenfall erwähnt und nebenbei bekommt man die erste X-Akte zu sehen, die von John Edgar Hoover persönlich angelegt worden ist.

Aber diese useless facts können nicht darüber hinwegtäuschen, dass dies eine eher durchschnittliche Folge ist. In der ersten Hälfte passiert fast gar nichts und erst gegen Ende bekommt die Folge ein wenig Tempo, bis sie dann schließlich im üblichen Stromausfall-Alles-Dunkel-Alleine-Mit-Monster-Im-Haus-Szenario endet.

Das ist guckbar, aber nicht empfehlenswert.

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29.10.2006

Jericho – 1×06 – 9:02

Posted in Sneak Review at 10:24 by Fuzz

Jetzt geht Jericho aber ans Eingemachte. Ich weiß nicht genau wieviel Zeit seit der ersten Folge vergangen ist, aber in der heutigen Folge gibt es einen Sprung von 2 Wochen.

So langsam macht sich das Team der Drehbuchautoren Gedanken um die langfristige Veränderung, denn die Stadt hat seit knapp 3 Wochen keinen Lebensmittelvorräte mehr erhalten. Die ersten Konflikte steigen auf:

Die Kornfelder sind von Schädlingen befallen, die Ladenbesitzerin möchte als Gegenleistung für ihre Pestizide 50% aus dem Einnahmen beim Verkauf des Korns haben. Der Deal platzt, aber nachher sind die Pestizide aus dem Laden verschwunden, was natürlich weiter Zwietracht säht.

Das ist auch der Grund warum Jericho in Jericho spielt und nicht New York heißt und in New York spielt. Letzteres wäre wahrscheinlich auch direkt Primärziel gewesen und nicht nur, weil da die UN ihren Hauptsitz hat. Aber in New York könnte man diese Art von Story nicht bringen, weil man dort einfach die nachbarschaftliche Wärme nicht rüberbringen könnte. Dort würde sofort das Chaos ausbrechen und die Leute würden (noch während der Pilz aufsteigt) mit dem Plündern anfangen.

Aber in einer Kleinstadt mit einem Anteil von Selbstversorgern kann man den Plot jetzt in die dritte Woche drücken, ohne das man sich mit Mistgabeln bewirft oder sich gegenseitig mit der Axt tothaut.

Und so wendet sich Jericho von dem eigentlichem Ereignis ab und man befasst sich mehr mit den dabei entstandenen Problem.

Ich selber fand das etwas schwach, weil man so wenig neues erfahren hat. Es findet in dieser Folge zwar ein EMP statt und die Handys sind nur kaputtes Spielzeug, aber man erfährt nicht warum und wieso und weshalb.

jericho-1x06-handies.jpg

Deshalb nur Guckbar. Der Punktabzug kommt daher zustande, da ich ungerne Serien schaue, die nach dem Lost Prinzip aufgebaut sind: Man schaut die 1. Staffel und es gibt immer nur noch mehr Rätsel.
Ich bin leider ungeduldig und fühle mich hingehalten.

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28.10.2006

Update auf WordPress 2.0.5

Posted in Weißes Rauschen at 23:28 by Fuzz

Ich habe gerade auf WordPress 2.0.5 geupdatet. Das ging – wie immer – ohne Probleme.

Danke für die Beachtung aller Sicherheitsvorschriften.

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Las Vegas – 4×01 – Father of the Bride Redux

Posted in Sneak Review at 17:18 by Starkiller

Las Vegas is back baby!

Gestern Abend lief die neue vierte Staffel an, das hatten wir zwar schon angekündigt, aber so richtig hatte ich nicht mehr dran gedacht und war deshalb gestern umso freudiger überrascht!

Die letzte Folge der dritten Staffel hörte ja damit auf das auf Ed geschossen wurde, aber jetzt geht es erst richtig los!

Während also eh schon alle unter Hochstress stehen wegen Delindas Hochzeit, fallen also Schüsse in Eds Zimmer, die Kameras erwischen Leute beim betrügen am BlackJack Tisch, überall laufen auf einmal SWAT-Leute rum, Sam bekommt einen Anruf das einer ihrer dicken Fische bei einer Hotelrechnung von einer halben Millionen angekommen ist und erwartet dass das Casino zahlt, und irgendwer hört das komplette Sicherheitssystem ab. Es geht also richtig ab, ein guter Einstieg in eine neue Staffel.

Das auf Ed geschossen wurde hatte mir am Ende der letzten Staffel etwas Sorgen gemacht, aber als ich ihn wieder als festen Teil der opening Credits gesehen habe, war ich wieder beruhigt, wenn Hauptdarsteller verschwinden kann daraus ja schnell ein ‚jumping the shark‘ werden.

Hier die drei wichtigsten Frauen der Serie (v.l.n.r.), Sam die offensichtlich eine Idee hat was sie mit ihrem ‚Whale‘ machen soll, Delinda die froh ist das sie doch nicht heiraten muss und weiter unbekümmert mit Danny vögeln kann, und Mary die geknickt ist weil ihr keiner gesagt hat das Danny und Delinda wieder mehr als nur Blicke austauschen…

Sam: I have to open this file, can you access it?
Mike: Hello??? It’s me, Mike!

Hier knackt Mike gerade in etwa 30 Sekunden eine Verschlüsselung wärend er mit Sam in einer Videokonferenz ist, klar das die Auflösung hoch genug ist um auf seiner großen Videoleinwand gut auszusehen und mit locker 30fps rüber kommt. Das Sam gerade am Strand von Hawaii steht, spielt dabei keine Rolle, die müssen wirklich ein paar geile Breitband-Hotspots in Hawaii haben. Kein Wunder das da jeder hin will 🙂

Ich fand es etwas ungewöhnlich das in dieser Folge praktisch keine Probleme gelöst werden, überall tauchen einfach nur immer mehr Probleme auf, aber wir wissen ja alle das sich Serienautoren nur all zu gerne in Handlungsfäden verstricken aus denen sie dann irgendwann nicht mehr raus kommen, mal sehen wie es hier laufen wird.

Zwar viel los in der Folge, aber das es etwas unstrukturiert wirkte heute mal nur Guckbar.

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Torchwood – 1×02 – Day One

Posted in X-Files at 10:00 by Fuzz

Es scheint ein ungeschriebenes Gesetz zu sein, dass Serien, die die Realitäten verbiegen können, weil das in deren Konzept paßt (also alle phantastischen Serien), irgendwie mal eine Sexfolge drehen (müssen). (Siehe auch die Folge X-Files – 1×14 – Genderbender.)

Bei Torchwood ist das schon in Folge 2 der Fall.

Gwen hat ihren ersten Arbeitstag und alles geht schief: Als man einen gelandeten Meteoriten untersucht, befreit man aus Versehen den Inhalt (eine Art lila Gaswesen) und es übernimmt einen Frauenkörper.

Dieser ist dann anschliessend eine männermordene Furie, die bei einer Party auf den Geschmack kommt und sich dann durch die Kunden einer Samenbank fickt.

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Die Plotbeschreibung muss an dieser Stelle einfach mal aufhören, meine Finger verkrampfen sich und mein Kopf schmerzt.

Die Geschichte ist absolut unterirdisch, aber das macht nichts. Ich mag Torchwood irgendwie. Man kann es am besten mit modernem Trash bezeichnen, also das, was Dr. Who auch ist und war. Mal schauen, was ich in 20 Jahren darüber denke. Bis dahin gilt Guckbar mit Tendenz zu Empfehlenswert.

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27.10.2006

20 Good Years – 1×01 – Pilot

Posted in Sneak Review at 10:43 by Fuzz

Langsam werden wir hier bei Epstacy ein wenig unglaubwürdig. Wir schauen ständig Serien, aber diese sind alle super, toll und funny. Ich möchte so gerne mal einen Verriss schreiben schreiben, aber das gesichtete Material war einfach zu gut.

Was macht man da? Man sucht sich eine Serie raus, deren 1-Satz Beschreibung bei tv.com etwa so klingt: „Two aging guys decide that they have 20 good years left, and they vow to live them to the fullest.

Das klingt extrem langweilig und die Ratings bei tv.com sehen auch entsprechend aus:

  • „Complete waste of time“
  • „Change the channel!“
  • „Complete waste of time“
  • „Needs fine-tuning“

Bei einer errechneten Durchschnittsnote von 2.85 (von 10) klang das genau wie mein Ding. Schauen, kotzen und dann schreiben. Worum geht’s?

Zwei alte Säcke erkennen, dass ihr bisheriges Leben eine Verschwendung war. Beruflich zwar erfolgreich (Chirurg und Richter) und privat schon lange befreundet leben John und Jeffrey ihr Leben. Durch seinen 60. Geburtstag wird John in den Ruhestand gezwungen und er sieht ein, dass sein Leben total langweilig ist.

Er überredet Jeffrey jeden Tag was aufregendes zu tun, damit man die restlichen Jahre noch richtig geniessen kann.

Den Anfang soll ein Bad im Atlantik machen, der zu dieser Jahreszeit recht kühl ist.

20goodyears.jpg

Jetzt sollte eigentlich der Verriss kommen und ich fange mal mit den schlechten Dingen an: Eine Liste mit Dingen abarbeiten, die man schon immer mal tun wollte, klingt sehr nach „My Name Is Earl“. Eine Hassliebe zwischen zwei alten zynischen Männern, die im Laufe der Folge sogar zusammen ziehen, klingt nach Odd Couple. Und Lacher vom Band aus dem Hintergrund erinnern mich immer an „Married With Children“.

Mehr negatives habe ich leider nicht gefunden. Ich habe sogar ein paar Mal gelacht. Der Humor ist natürlich nicht extrem, aber eben doch witzig. Der Plot ist nicht aufregend, aber ausbaufähig. Vielleicht schaue ich mir die zweite Folge auch noch an. Aber auch nur vielleicht.

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26.10.2006

Serientitelübersetzungen

Posted in Weißes Rauschen at 20:45 by Fuzz

Aus schlechten Witzen entsteht manchmal noch etwas viel schlechteres. In dem heute veröffentlichtem Artikel habe ich „South Park“ „Südpark“ genannt. Das ist natürlich überhaupt nicht witzig und wenn man das mit anderen Serien macht, kommen erstaunlichweise noch dämlichere Sachen bei raus.

Wie machen wohl englische Muttersprachler das, verzweifeln die nicht irgendwann?

Zum Glück haben es folgende Titel so nicht zu uns geschafft. Vielen Dank dafür!

Bitte folgende Liste nicht unbedingt lesen:

  • Amerikanischer Vater
  • Aussenseiter der Wissenschaft
  • Die äusseren Grenzen
  • Die einsamen Schützen
  • Doktor Wer
  • Dunkler Engel
  • Er-Mann
  • Fackelwald
  • Familientyp
  • Feuerfliege
  • Gefängnis
  • Geisterflüsterer
  • Geist in der Muschel
  • Kleinstadt
  • Klinge
  • Luftwolf
  • Roboter Huhn
  • Rutscher
  • Südpark
  • Sternen-Reise
  • Sternentor
  • Strandwache
  • Straßenfalke
  • Tot wie ich
  • Wunderfrau
  • Zusammen gezeichnet

Unser gemeinsamer Favorit ist natürlich „Rutscher“!

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South Park – 10×10 – Miss Teacher Bangs a Boy

Posted in Sneak Review at 10:20 by Fuzz

Die letzte Folge Südpark war ungefähr genauso lustig wie dieses Wortspiel. Ike fängt eine Beziehung mit seiner Kindergärtnerin an.

southpark-10x10-bath.jpg

Kyle versucht dies der Polizei zu melden und stößt dort auf Unverständnis, weil der Verführer eine gutaussehende Frau ist und die Polizisten natürlich männlich sind und das Unrecht nicht erkennen.

Eric wird dagegen in der Schule zum „Hall Monitor“ befördert, was natürlich für dieses kleine machtgeile Schweinchen ein gefundenes Fressen ist.

Die beiden Plots haben es irgendwie nicht gebracht, vielleicht war ich auch nicht gut drauf, vielleicht habe ich die Folge auch zu ernst genommen. Letzteres wäre dann natürlich ein großer Fehler gewesen. Ich habe ständig überlegt, ob die amerikanische Polizei wirklich so begriffsstutzig wäre, wenn man einen solchen Fall (Heiße Lehrerin verführt Schüler) melden würde. War da nicht mal was vor kurzem in Amerika, was so ähnlich war?

Ein gefundener Artikel frischt meine Erinnerungen wieder auf und fasst die jüngsten Fälle zusammen.

South Park übertreibt es natürlich wieder mal etwas mit der Verführung von Schutzbefohlenen oder wie auch immer das Delikt heißen mag, aber ich fand es trotzdem nicht so richtig lustig.

Hoffentlich habe ich bald wieder bessere Laune.

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