18.11.2006
Supernatural – 1×16 – Shadow
Sam trifft Meg aus der älteren Folge 1×11-Scarecrow wieder. Diese Zufallsbekanntschaft von damals ist vielleicht gar keine gewesen. Genau das denkt Sam, als er sie nun das zweite Mal in einer völlig anderen Gegend trifft.
Als er sie deswegen verfolgt, stellt er fest, dass sie Kontakt mit einer Art Schattendämon hat, der auch für die 2 Morde zuständig ist, weswegen Sam und Dean eigentlich in der Stadt sind.
Wenn solche Dämonen einen abgeschlachten, kann man übrigens anhand der Blutspritzer auf dem Teppich ein Muster erkennen. So ähnlich wie bei Malen nach Zahlen, ist das der übernatürliche Fingerabdruck eines solchen Wesens.

Natürlich ist alles eine Falle. Meg weiß von allem Bescheid, sie weiß, das er sie verfolgt und dank ihres Beschützers aus dem Schattenreich, braucht sie gar nichts tun um die Brüder zu überwältigen. Abgesehen von Aus-dem-Fenster-geworfen-werden und schnuckelig aussehen.
Letzteres macht ab und zu auch unsterblich und so ist es auch hier.
Als Sam und Dean auch noch ihren Vater treffen, der zufälligerweise vorbeischaut, weil ihn einen der Telefonanrufe erreicht hat, schlägt das Schattenwesen wieder zu.
Eine etwas merkwürdige Folge. (Achtung Schlangensatz!) Die beiden Morde und das ganze Treffen, sind nur inszeniert worden, um die beiden Brüder in die Stadt zu holen, die dann ihren Vater noch zur Hilfe holen und das nur, weil Sam und Dean rausfinden, dass die beiden Toten zufälligerweise aus Kansas kommen, wo auch sie herstammen und man daher glaubt, dass das gleiche Wesen ist, das damals auch ihre Mutter getötet hat? Hallo? Braincell anyone? Dieser Plot hat mehr Löcher als das Treibnetz von Kapitän Iglo.
Das muss wieder besser werden.
Schlagwörter: bedingt, supernatural