31.03.2007

South Park – 11×03 – Lice Capades

Posted in Sneak Review at 17:43 by Fuzz

Mein kleiner hässlicher Liebling ist vor kurzem in die elfte Staffel gegangen und die 3. Folge dieser Staffel ist wirklich unterhaltsam.

In der Schule findet ein Läusetest statt. Ein für die Kinder aufregender Moment, schliesslich gilt es das Opfer entsprechend auszugrenzen und zu verhöhnen. Kinder können ja so grausam sein.

Aber das ganze Drama entfaltet sich auch auf der Kopfhaut eines Kindes. Einer der Läuse bemerkt die Veränderung der Umgebung und meint, dass man die Umgebung nicht weiter so ausbeuten darf. Der Vergleich zu Bush und Co wird eindeutig hergestellt und das in Kombination mit der Laussicht ist so ziemlich genau das Gegenteil von lausig. (Sorry!)

Als dann auch das Anti-Läuse-Shampoo eingesetzt wird, entfaltet sich ein kleines Horrordrama auf der Lausebene. Überall verätzte Läuse, die elendig verrecken. Und so macht man sich schließlich auf den Weg in ein Land ohne Haare, damit man vielleicht von einer Fliege mitgenommen wird. (Läuse werden manchmal von Fliegen mitgenommen, erklärt die Serie dem Zuschauer.)

Als dann der überlebende Vicepräsident auch noch hinterhältig eine Knarre zückt, konnte ich ich nicht mehr. Das war so absurd, dass ich mich weggelacht habe. Ich mußte sogar Pause machen, weil es einfach zu witzig war. Ich brauchte sogar eine neue Windel.

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Ganz geschickt ist auch der Gag mit der Seife und den Socken: Eric und seine Kumpanen versammeln sich mit diesen beiden Utensilien um den Läusekopf Kenny ordentlich zu verhauen. Das Mem funktioniert wohl so, dass man mit der Seife im Strumpf ein stumpfes Schlaginstrument hat, mit dem man Leute ohne bleibende Schäden sehr gut verhauen kann. (Leider spuckt mein GehirnGoogle keine Quelle dazu aus. Bitte selber suchen und in die Kommentare posten.) In Wirklichkeit will man mit der Seife Kenny wirklich nur einseifen. Ich bin voll drauf reingefallen.

Epstacy für diese Folge.

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30.03.2007

PCD: The Search for the Next Doll – 1×01 – The Auditions

Posted in Sneak Review at 10:12 by Fuzz

Nachdem man im deutschen Fernsehen eine Menge Talentshows zu sehen bekommt, wo Talentlose sich selbst bloßstellen dürfen, wollte ich natürlich mal eines der Originale sehen. Von diesen (Fernseh-)Reality Shows geht irgendwie eine gewisse Faszination aus. Das Gefühl ist ähnlich, als wenn man beim Nachbarn im Müll wühlt. Das Abstossende ist da, aber vielleicht entdeckt man weiter unten ja noch etwas tolles.

Irgendwo zwischen Will-ich-das-wissen?, Abstossung und Voyeurismus fühlt Realityfernsehen zuhause und die Serie „Pussycat Dolls: The Search for the Next Doll“ macht da keine Ausnahme. Die Pussy Cat Dolls (PCD) möchten sich gerne vermehren. Aufgrund der monogeschlechtlichen Ausrichtung der Gruppe und dem damit fehlenden Samenspender ist eine Vermehrung durch Paarung nicht möglich.

Weiterhin hat die UNO der Produzentin bzw. Zusammenstellerin der PCD Robin Antin verboten, ihre Experimente weiter fortzuführen und ihre Clonlabore wurden beschlagnahmt, so dass man nun andere Wege suchen muß, wie aus den 6 eben 7 Puppen werden.

Während in Deutschland die Talente™ vor Antritt erstmal singen dürfen, läßt man diesen Teil einfach mal ganz weg. Die hier auftretenden 18 Talente sind quasi schon die Creme de la Creme. Das zukünftige 7. Mitglied muß folgende Bedingungen erfüllen“

  • Es muss sexy sein
  • „Good singer“
  • She must be the „hottest dancer“

Alles in allem erfülle ich all diese Bedigungen, aber um mich geht es ja hier nicht. Die erste Aufgabe mit Kamerabegleitung ist die Aufteilung der 18 in 3 Gruppen zu je 6. Diese sollen dann jeweils einen Song der PCD nachsingen und -tanzen. 9 kommen weiter.

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Die Jury besteht aus Robin Antin, einem Mitglied der PCD (Nicole Scherzinger) und den üblichen anderen Sidekicks. Einer davon ist natürlich sichtlich schwul. Manche Dinge ändern sich einfach nicht.

Als dann auch noch ein paar Tage vor der Endpräsentation sich ein Virus ausbreitet, bekommt man endlich wieder kotzende Menschen im Fernsehen zu sehen. Das habe ich seit der Einstellung von Jackass durchaus nicht vermißt. Manche Geschichten schreibt wirklich das Leben.

Beeindruckend finde ich natürlich die Ästhetik des Präsentierten. Man hat das Gefühl, in einem endlosen Videoclip zu sitzen. Dazu trägt natürlich die permanent eingespielte Musik bei, die natürlich von den PCD kommt, ebenso wie der Schnitt und die Abspieltempowechsel (Zeitraffer <-> Normaltempo). Hier gibt es durchaus Punkte auf der Habenseite zu verbuchen.

Über den Inhalt von Realityfernsehen im Allgemeinen bzw. dieses Formats im Speziellem darf gerne in den Kommentaren gestritten werden. Der Vorteil hier: kein Bohlen.

Man darf gerne weiter endlos streiten, ob es sich hier um eine Softpornoproduktion, ein Ausverkauf von Frauenkörpern handelt oder es einfach nur um Abzocke dieser 20-25 jährigen geht, aber so ist das Showbusiness. Während attraktive junge Dinger sich mit wenig an auf der Tanzfläche räkeln und das als Fortschritt für sich und ihr Ego begreifen, lehne ich mich dezent in meinen Stuhl zurück und frage mich: „Darf ich das gutfinden?“

Dummes Fernsehen hat ja mindestens zwei Teile: der eine produziert es und der andere schaut es.

Interessant dazu ist natürlich auch noch der SPON Artikel Freakshow mit Püppchen.

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29.03.2007

Jericho – 1×14 – Heart of Winter

Posted in Sneak Review at 10:58 by Fuzz

Postatomare Situationen sind für den Drehbuchschreiber in Zeiten der ansonsten allgegenwärtigen Handys nicht erschöpfende „Problemquellen“ (lies: Drehbuchstoff). Ich persönlich mag sowas eher nicht, da ich es für tendentiel einfallslos halte, aber ist ist auch nur meine Meinung.

In dieser Folge machen Jake, Stanley und Mimi einen Jagdausflug. Beim Fahren durch die Prärie finden Sie Spuren eines großen Tracks von Menschen, die sich wohl auf den Weg nach Mexiko gemacht haben. Die Schneise in der Landschaft sieht tatsächlich beeindruckend auf. Zurückgeblieben sind nur die in der Nacht erfroreren.

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Aber nach diesem durchaus beindruckenden Intro geht der Einfallsreichtum wieder auf Normal 0.

Bei der weiteren Patrouille wird der Weg von einem Auto mit schwarzen Scheiben verstellt. Man entscheidet sich spontan zum Rückzug, wird verfolgt, von hinten gerammt und schon fliegt das Auto der 3 durch die Luft und bleibt auf dem Dach liegen. Spontane Erinnerungen an Knight Rider werden wach und müssen medikamentös unterdrückt werden.

Aus dem Auto steigen vermummte Gestalten, halten die sich totstellenden Insassen für tot, nehmen alles mit und ziehen weiter. Nun ist das Problem da: Jack ist mit einem Bein unter dem Auto eingekeilt, Stanley hat sich den Knöchel verstaucht, nur Mimi hat es unverletzt überlebt. Da sie sich während der Plünderung im Graben versteckt hat, besitzt sie noch ihre Jacke. Ab da wird es in der Folge doch eher eisig und das nicht nur von der Story her.

Mimi ist die einzige, die den Weg nach Hause schaffen kann und der Rest droht zu erfrieren. Und hier ist der Bogen zum Anfang dieses Eintrags. Die Phantasielosigkeit artet hier in Beliebigkeit aus. Die einzige ortsunkundige Person muss natürlich den Weg nach Hause finden. Auch die getönten Scheiben und die Vermummung der Gestalten hat mein Gehirn als billigen Trick durchschaut, damit die ganze Szene ein wenig spannender/gruseliger/geheimnisvoller wird. Ich weiß nicht wieso, aber irgendwie ist mir das hier negativ aufgefallen. Das mag vielleicht daran liegen, dass ich Jericho seit der Pause ein wenig auf dem Kicker habe.

Alles in allem: Unterhaltsam, aber nicht richtig spannend. Ich bleibe (noch) dran.

Mal ehrlich, wer hat sich von euch schon mal über den Drehbuchschreiber geärgert? Bei welcher Gelegenheit?

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28.03.2007

Jericho – 1×13 – Black Jack

Posted in Sneak Review at 10:37 by Fuzz

Nach einer langen Zeit wieder in eine Serie einzufinden, fällt meinem Gehirn schwer. Das liegt natürlich einerseits am konstant hohen Strom von Neuerscheinungen, aber andererseits auch an meinem mangelhaften Gehirn, was einfach ständig und immer Dinge aussortiert: „Wer sind Sie? Meine Mutter?“

So auch Jericho, bei dem ich ingesamt schon überlegt habe, ob ich die Staffel noch durchhalten kann bzw. ob ich das will.

Nach diesem Motto habe ich dann einen kleinen Selbstversuch gewagt, zumal die Folge „The Day Before“ eigentlich ganz gut war und auch Lust auf mehr gemacht hat.

In der Folge geht es um einen kleinen Abstecher nach „Black Jack Fairground“. Dort wurde ein kleines Handelszentrum gegründet, wo Waren getauscht werden können. Man erhofft sich in den Besitz einiger Maschinenteile zu gelangen, damit man eine Windmühle bauen kann, um Energie für den nahenden Winter zu erzeugen. In Jericho erfrieren nämlich inzwischen schon Leute in ihren Wohnungen und das vorhandene Benzin bzw. Diesel reicht einfach nicht aus.

Anhand der Kausalkette (Menschen erfrieren -> Wir brauchen eine Windmühle -> Wir brauchen Teile dafür -> Die gibt es in Black Jack Fairground -> Reise nach Black Jack Fairground) sieht man sofort: Da steckt mindestens eine Folge Drehbuch drin. Und so ist das auch hier.

Die Hinfahrt der 200-Meilen-Reise ist tatsächlich mit einem Kameraschwenk abgetan und man ist schon beim Obi des Wilden Westen. Dort gibt es alles, sogar Informationen. Man erfährt, dass es jetzt z.B. jetzt 6 Förderalpräsidenten in den USA gibt.

Leider laufen die Verhandlungen nicht so gut, wie man sich das vorstellt und so nimmt man das Teil einfach mit. Leider steht in dem Lager auf Stehlen die Todesstrafe durch den Strick. Dumm gelaufen.

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Veriwrrend fand ich den Anfang, wo steinalte Plots wieder aufgewärmt werden (beispielsweise der Kuss zwischen Heather und Jake).

Ich fand es nach der langen Abstinenz tatsächlich wieder interessant, aber nicht weltbewegend. Meine Prognose daher: Das muss wieder besser werden, sonst werde ich mich spätestens nach der 1. Staffel davon verabschieden. Gegenfrage: Hat es schon jemand abgesetzt?

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27.03.2007

The IT-Crowd will be back

Posted in upcoming at 12:34 by Fuzz

„Have you tried to turn it off and on again?“, dieser Satz klingt immer noch in meinen Ohren und es wird glücklicherweise eine 2. Staffel (mit diesem Satz) geben.

Laut standardnerds.info soll es wohl diesen Sommer losgehen.

Wer IT-Crowd nicht gesehen hat, hat wirklich was verpaßt. (Der Vorspann ist großartig!) 2 Uebernerds und eine total planlose Frau schmeissen die IT-Abteilung eines großen Unternehmens. Mehr oder weniger erfolgreich.

Mir ist immer noch die Szene in Erinnerung, als unten im Keller ein Feuer im Papierkorb ausbricht, Moss anfängt eine Mail zu schreiben und wertvolle Sekunden damit verbringt, das Subject der Mail zu designen: „FIRE exclamation mark, exclamation mark, exclamation mark“… Dann werden die ‚!‘ wieder entfernt usw…

Es war durchaus abgedreht und nicht ganz frei von Klischees, aber sehr lustig und unterhaltsam. Ein wenig(!) wie Dilbert, weil hier eben auch ein wenig(!) das Büroleben auf die Schippe genommen wird. Die Geeks stehen allerdings im Vordergrund.

Hat das jemand gesehen? Andere Meinungen?

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The Simpsons – 18×11 – Revenge Is A Dish Best Served Three Times

Posted in Sneak Review at 10:19 by Fuzz

Bei den Simpsons ist mal wieder eine Episodenfolge angesagt. Bei einer Autofahrt werden zum Thema Rache 3 verschiedene Kurzgeschichten erzählt, die unterschiedlich unterhaltsam waren.

Die erste Geschichte ist eine abgewandelte Version vom Grafen von Monte Christo. Das fand ich nur mäßig lustig und/oder unterhaltsam. Abgesehen von seiner Flucht:

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Bei der zweiten Geschichte habe ich versucht eine die Referenz zu finden, mein Gehirn spuckte aber kurz vor einem „Connection timed out“ nur einen 404 aus. In der Geschichte probiert Milhouse einen Strahlenhandschuh aus, mit dem man all die fiesen Dinger machen kann, die sonst immer mit einem selber veranstaltet werden.

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Da wären: Wedgie (Unterhose rausziehen. Der Eintrag beim Urban Dictionary ist fast noch witziger als diese Miniepisode. Unbedingt lesen!), Purple Nurple (Brustwarzen verdrehen), „Stop Hitting Yourself“ oder auch den „Wet Willie“ (Finger abschlabbern und dem anderen ins Ohr stecken).

Die dritte Episode hat mir am besten gefallen: In „Bartman Begins“ wird Bart zum Bartman und versucht den Tod seiner Eltern zu rächen. Sehr lustig. Besonders die Bösewichte haben mir gefallen. Aus dem Riddler wurde der Diddler:

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Die Folge fing schwach an und wurde nachher doch sehr lustig. Das reicht auf jeden Fall für ein Empfehlenswert.

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26.03.2007

X-Files – 2×18 – Fearful Symmetry

Posted in X-Files at 10:53 by Fuzz

Nach der letzten guten Doppelfolge von X-Files geht es nun wieder mit der Qualität nach unten.

Aber mal der Reihe nach.

Aus einem Zoo verschwinden Tiere, diese tauchen unsichtbar(!) in der Stadt auf und randalieren. Die lokale Tierschutzgruppe WAO (Wild Again Organisation, eine nicht existente Tierschutzorganisation) wird beschuldigt, daran beteiligt zu sein.

Wenn die Tiere wieder auftauchen, stellt man fest, dass diese schwanger sind, was wiederrum im krassen Gegensatz zu der bisherigen Schwangerschaftsrate des Zoos von 0% steht. Die Tiere selber verschwinden mitten in der Nacht bei grellem Licht, womit ganz klar für Mulder bewiesen ist: Das waren UFOs. Er vermutet, dass diese so eine Art Arche Noah Projekt durchführen.

Zusätzlich zu dem militanten Tierschützer der WAO, gibt es einen Gorilla mit Gebärdensprache, einen fiesen Tierwärter, eine langweilige Gorillawächterin und jede Menge sonstige Langweile.

Ein wirklich öde Folge wird einem hier in den 45 Minuten präsentiert, dass man immer wieder auf die Uhr schaut. Die Charaktere sind alle so klischeehaft wie ein Schuh beim Angeln und die Story ist ziemlich (man verzeihe es mir das Wortspiel angesichts der Folge) „fruchtlos“.

Der Storyteil von Mulder, dass die UFOs eine künstliche Besamung der Tiere durchführen, wirkt ziemlich drangepflantscht. Aber ohne diesen Teil wäre die Folge definitiv grottig.

Langatmig und langweilig, ich war froh, als es vorbei war.

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PS: Der Titel der Folge darf mir gerne erklärt werden. Warum heißt die so?

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25.03.2007

Raines – 1×02 – Meet Juan Doe

Posted in Sneak Review at 10:16 by Fuzz

Was ist spannender als die erste Folge? Natürlich die zweite Folge. Wenn sich rausstellt , ob das Konzept eine 2. Folge überhaupt erträgt (oder eben auch nicht). Wie ist der Humor? Welche Figuren tauchen wieder auf? Ist der Plot diesmal auch gut oder geht er zumindest gut weiter?

Hier mein Eindruck:

In dieser Folge hat Raines einen toten Mexikaner ohne Papiere als unsichtbaren Freund. Diesen nennt man aufgrund seiner Herkunft nicht John Doe, sondern eben Juan Doe.

Wieder unterhält er sich im Laufe der Folge mit der toten Figur, welche aufgrund der jeweils neuen Erkenntnisse sich immer wieder verändert. Aufgrund der Wiederholungen des Wortes „wieder“ denkt sich der Leser sich bestimmt (wieder), dass jetzt wieder eine Abwertung erfolgt. Wieder mal falsch gedacht. Das der Serie anzukreiden, wäre wahrscheinlich so glaubwürdig, wie der Vorwurf des zwanghaften Vampirimus in Buffy.

Das fängt bei der Sprache an: „Don’t tell me you don’t speak english?“ „¿Que?“, geht über das Aussehen des Charakters (wenn aus der Wasserleiche dank eines Fotos ein richtiger Mensch wird) und endet mit einem Satz Spanisch aus seinem alten Highschoolwissen. Ich finde das amüsant. Andere Meinungen sind natürlich zugelassen.

Die „Le Noir“ Elemente sind immer noch vorhanden, auch wenn nicht mehr so hervorstechend, wie in der ersten Folge. Das finde ich persönlich etwas schade.

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Die Story bleibt – meiner Meinung nach – auf einem hohen Niveau, was ich sehr erfrischend finde. Erweitert wird sie durch den Druck seines Chefs, dass er sich bei einer Psychologin melden soll, weil er halt mit sich selber redet.

Die Serie lebt durchaus von ihrem Humor, soweit man das nach 2 Folgen schon sagen kann. Sarkamus wird hier sehr groß geschrieben. Quasi seine kompletten Unterhaltungen mit seiner Crew (einschliesslich Chef) und der Psychologin sind sehr sehenswert. Wenn die mal nicht alle den schwarzen Gürtel in Sarkmus und Ironie haben, weiss ich auch nicht mehr weiter.

Bitte mehr davon.

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24.03.2007

Neue Hardware

Posted in Backstage at 23:15 by Starkiller

Nach knapp einem Jahr der Vorbereitung, habe ich nun endlich einen neuen Rechner bestellt, damit werde ich dann meine Serien bestimmt doppelt so schnell gucken können 🙂
Nunja, zumindest mit mehr Style.

Alle Komponenten sind handverlesen und bewegen sich ziemlich nah an dem was technisch möglich ist. Das ist natürlich auch reichlich teuer, aber für unsere Leser ist mir ja nichts zu schade *hust*
Vielleicht hat es auch einfach etwas damit zu tun, das demnächst eine ganze Menge interessante Spiele rauskommen, die ich mir einfach nicht mehr auf Medium-Settings antun will.

Was mir zu Serien noch einfällt, ich muss ganz dringend mal nachgucken, ob mein Lieblings DVD-Player unter Vista überhaupt läuft. Wie auch immer, ich wollte das nur kurz vermeldet haben, das nächste Woche dann endlich ein neuer Rechner hier steht und das ich mich darauf sehr freue. Hmm und einen Namen brauch ich dann auch noch für den guten 🙂

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Family Guy – 5×13 – Bill and Peter’s Bogus Journey

Posted in Sneak Review at 10:58 by Fuzz

Über Family Guy schreiben ist total langweilig. Nirgendwo ist da was, wo man sich dran reiben könnte, die Folgen sind unterhaltsam, abwechslungsreich und einfach nur abgedreht.

Sogar das Niveau bleibt konstant weit oben. Es gibt keinerlei Entwicklung, in welche Richtung auch? Ödnis pur!

Deshalb will ich eigentlich auch garnicht lange drumrumreden. Ich liebe Family Guy, und das nicht nicht wegen der gemeinsamen Bettszene von Peter und Clinton.

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Das darf gerne so weitergehen.

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