29.05.2007

X-Files – 2×23 – Soft Light

Posted in X-Files at 10:30 by Fuzz

“Wer mit der Antimatierie spielt, kommt darin um.”, das hat sogar schon meine Oma immer zur mir gesagt. Aber Darsteller von X-Files, haben mit sowas natürlich nichts am Hut.

Dr. Banton von “Polarity Magnetics” kennt meine Oma definitiv nicht. Nur so läßt es sich erklären, das nach einem kleinen Unfall sein Schatten antimateriell reagiert. Wenn also lebende Dinge (warum nicht auch tote?) in seinen Schatten kommen, machen diese Zip und “fallen” in den Schatten hinein.

Getrieben von der Angst weitere Unschuldige zu töten, verbringt er seine Zeit auf dem Bahnhof. Das dortige diffuse Dicht (damit die Aliteration über 4 Wörter geht) verhindert den Schattenwurf und damit den Exodus seiner Umgebung. Scully und Mulder spüren ihn mit Hilfe der Videoüberwachung am Bahnhof trotzdem auf und verfolgen ihn anhand des erkannten Logos auf der Jacke zu seinem Arbeitgeber zurück. (Geile Auflösung dieser Kamera, Analog ist doch einfach besser als digital!)

Dead men can’t keep promises

Man erwischt ihn schliesslich, steckt ihn in die Gummizelle, Mulder trifft sich mit Mr.X und will mehr wissen. Dieser will ihm nicht helfen, holt den Gefangenen in einer Nacht-und-Stromausfall-Aktion ab. Das geht jedoch schief und so ist Dr. Banton wieder auf der Flucht. Es zieht ihn natürlich wieder in sein Labor, damit er seine Experimente korrigieren kann.

Aber das ändert nichts daran, dass er am Ende gefasst wird und den Rest seines Lebens als Laborratte für $GEHEIMORGANISATION verbringen darf.

Wieder eine Folge mit emotionalem Touch. Die bearbeitende FBI-Agentin ist eine Ex-Studentin von Scully und kommt während des Falls auch noch um. Eine Massnahme, die getroffen werden mußte, um die dünne Story doch noch auf die 45 Minuten aufzubohren.

Eine eher schwache Folge. Dr. Banton spielt seine Rolle zwar ziemlich gut, aber da hätte man ein wenig mehr draus machen können.

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1 Kommentar »

  1. Starkiller said, [Offical comment]

    Mai 29, 2007 at 21:53

    ja die Auflösung die so manche Kamera filmt ist zum Teul schon richtig erschreckend, die filmen sicherlich mit einer lockeren Auflösung von 30000×20000, das wären immerhin etwa 600 Megapixel.

    Anders ist es nicht zu erklären wie bei manchen Aufnahmen aus 100 Meter Entfernung auf die Reflexion eines Autospiegels gezoomt werden kann.

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