30.06.2007

Hin und her bei Mr. & Mrs. Smith

Posted in Weißes Rauschen at 01:09 by Fuzz

Vor (gefühlt) langer Zeit, wahrscheinlich ist es während eines Sommerloches gewesen, habe ich Mr. & Mrs. Smith (2005) gesehen. Das ist der Film, wo folgende Gleichung aufgestellt worden ist:

Brad Pitt + Angelina Jolie = bradgelina

Daraus ist das Pärchen entstanden, welches kleine Kinder in „Serie“ adoptiert. Vorzugsweise aus unterentwickelten afrikanischen Dörfern.

Meine rudimentären Gehirnrestwindungen sagen mir:

  • Gut
  • Actionlastig
  • Übertrieben
  • Dicktittig

Man überlegt wohl nun aus dem Konzept eine Serie zu machen. Schon bevor ich natürlich gelesen habe, wer die Hauptdarsteller sein sollte, war mir klar: Die beiden werden es nicht sein. Und ich hatte (R|r)echt.

Martin Henderson hat nur – mir nichtssagende – Dinge gemacht. Das soll natürlich nichts heißen. Jordana Brewster durfte schon bei „The Fast and the Furious“ mitmachen und auch bei „The Texas Chainsaw Massacre: The Beginning“ war sie dabei. Serientechnisch sind beide eher unbelastet.

Man hat nun das Problem, dass sich das Konzept nicht richtig gut bei den Sendern ankommt. (Für die Nicht-Kinogänger: Ein Ehepärchen im Agentenkrieg und ausgestattet mit einem Haus voller Waffen, kämpft ab und an auch gegeneinander. Das könnte also durchaus interessant werden.) Die Begeisterung der Fernsehsender hält sich wohl in Grenzen.

Mal schauen, ob das Projekt überhaupt durchkommt und gedreht wird. Dann können wir auch einen Poll starten, wie lange es wohl halten wird.

Hier die vollständige News bei den Serienjunkies nachlesen.

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28.06.2007

(Nicht-)Serien

Posted in Weißes Rauschen at 10:15 by Fuzz

Angeregt durch SPON schreibe ich jetzt über Serien. Was genau sind Serien? Der User 2.0 besucht natürlich als erstes seine Lieblings 2.0 Webseite:

Wikipedia schreibt zur Fernseherie:

Eine Fernsehserie ist eine Abfolge von filmischen Werken, die üblicherweise zur selben Zeit an einem definierten Tag im Fernsehen ausgestrahlt werden. […]

Das Testbild geht also nicht wegen dem Fehlen des „filmischen Werkes“.

Ob The O.C. nun als filmisches Werk durchgeht, überlasse ich dem persönlich (Nicht-)Geschmack. Auch Big Brother in seinen unzähligen lokalen Varianten hat kaum Qualitäten, welche die Bezeichnung „filmisches Werk“ verdienen.

Weitere in dem Artikel angesprochene (Nicht-)Serien sind: Girls with Guns. Der Name ist dort Programm: Leichtbekleidete Damen laufen mit Kanonen durch die Gegend. Und ballern.

Wem die Handlung dort zu anstrengend ist, steigt auf www.carstuckgirls.com um. Dort bleiben leichtbekleidete Damen mit ihrem Auto stecken. Wer nun an Schlammorgien denkt, liegt genau richtig. Wer genauer hinschaut, sieht das die Nummernschildern deutsch sind und wer nachts einmal DSF schaut, wird sich wünschen, es nicht getan zu haben.

Wie kann man bitte so einen Fetisch entwickeln?

Wer kennt ähnliche Nicht-Serien? Vorschläge bitte in die Kommentare!

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26.06.2007

Hurra

Posted in upcoming at 10:23 by Starkiller

Epstacy schreibt ja nur über Serien, und ihr würdet doch sicher alle zustimmen das Star Trek eine Serie ist, oder?
Gut, dann macht es euch auch sicher nichts aus, das ich mich freue verkünden zu dürfen das beim nächsten Star Trek Film endlich die Produktion los geht, so las ich es vor kurzem bei Scifi.

Dies freut mich in mehrerlei Hinsicht, zum einen sehe ich die Filme sehr gerne, zweitens bedeutet es auch, das man sich in Hollywood endlich wieder traut Science Fiction zu machen, an der Front war es in den letzten Jahren für meinen Geschmack zu ruhig, also ich meine jetzt klassische SciFi, so mit Weltraum und Sternenschiffen. Spiderman ist natürlich auch ne Art SciFi irgendwie, aber eben doch was anders.

Und zum dritten könnte es natürlich auch bedeuten das sich die Chancen für einen weiteren Spin-Off der Serie erhöhen könnten. Man traut sich zwar kaum zu hoffen, aber so eine neue Serie, mit frischen Ideen, moderner Technik und einer neuen Crew, that would really make my year.

Ich bin zwar weder ein richtiger Trekkie oder Trekker, aber dennoch würde ich mich als Fan bezeichnen, ich mag einfach jede einzelne Auskopplung aus dem Franchise. Zumindest was die Spin-Offs angeht, die Romane empfand ich eher immer von minderer Qualität, aber dafür waren die Technical Manuals wiederrum lustig, aber ich schweife ab.

Im Herbst gehen also die Dreharbeiten zum Film los, wie steht ihr dazu?

Freust du dich auf mehr Star Trek?

  • Interessiert mich nur am Rande. (38%, 5 Votes)
  • Star ...was? Immer diese komischen Namen für Drogen. (31%, 4 Votes)
  • Werd ich in meinem Holodeck gucken! (15%, 2 Votes)
  • Werd ich mir angucken. (15%, 2 Votes)

Total Voters: 13

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25.06.2007

Heroes und die Werbung

Posted in Weißes Rauschen at 10:53 by Starkiller

Wenn ein Film oder eine Serie besonders erfolgreich ist, dann kann man sich ja denken, das die werbende Zunft ganz heißt darauf ist, dieses Produkt mit ihrer Werbung in Verbindung zu bringen.
So weit, so wenig neu, Werbung ist ein notwendiges Übel das jeder mehr oder weniger zu ignorieren gelernt hat, darüber muss man eigentlich kein weiteres Wort verlieren.

Wir sind also alle schon daran gewöhnt den Werbeblock zu ignorieren, oder dank Tivo verschwinden zu lassen, der nächste Schritt war also Werbung mit dem Content zu verbinden, so das sichergestellt ist, das keiner einfach wegschaltet. So wurde das ‚product placement‘ geboren, welches in seiner reinsten Form sogar zu verschleiern mag, das es überhaupt Werbung ist. Ein gutes Beispiel dafür wäre z.B. das in den letzten Jahren, wenn in einer Serie jemand an einem Laptop arbeitet, die Kamera der Person nicht mehr so oft, wie früher, über die Schulter guckt, sondern die Person von vorne zeigt, so dass das Firmenemblem auf dem Laptop-Deckel wunderbar sichtbar ist.

Für sich alleine betrachtet keine große Sache könnte man meinen, aber dennoch ist es bedenklich das Werbung nicht wie früher den Content nur unterbricht, sondern mittlerweile sogar verändert.
Ein aktuelles Beispiel las ich kürzlich beim Hollywood Reporter, dort steht zu lesen, das sich in der kommenden Staffel von Heroes ein Automobilhersteller im großen Stil mit ‚multiplatform marketing‘ in der Serie breit macht. Und zwar in einem solchen Umfang, das man sich echt fragen könnte ob man nicht gleich auch noch den Shownamen entsprechend anpassend sollte. (Vorschläge bitte in die Comments).

Man sollte sich also nicht wundern, wenn dann demnächst nicht mehr wie sonst mittlerweile üblich, viele Konversationen nicht mehr per Handy geführt werden, sondern in einem Auto stattfinden werden, oder wenn unsere Helden nicht mehr einfach nur an dem Ort ankommen wo die nächste wichtige Szene statt findet, sondern auf einmal alle ein Auto fahren.

Und am Ende sei es mir noch erlaubt die Frage in den Raum zu stellen, wie wohl unsere Lieblingsshows aussehen würden, wenn marketingtechnische Kompromisse nicht notwendig gewesen wären!

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23.06.2007

X-Files – 3×02 – Paper Clip (3)

Posted in X-Files at 12:37 by Fuzz

Nachdem der obligatorischen Zigarettenpause geht es gleich weiter.

Das Intro macht wieder der Indianer aus dem Off, aber dann geht es direkt zur Sache: Mulder stürzt zu Scully und Skinner, die sich schon gegenseitig die Waffe an den Kopf halten. Mulder spielt mit und schon halten sich drei FBI-Agenten 3 Waffen an den Kopf. Fast wie bei John Woo, nur die Tauben haben mir gefehlt.

Da Skinner auch das Tape dabeihat, vertraut man sich wieder und geht getrennte Wege. Mulder wälzt alle Familienfotos durch und besucht dann zusammen mit Scully wieder die Lonesome Gunmen. Dort erfährt man etwas über die Operation Paper Clip, die damals gestartet wurde, um Naziwissenschaftler des Bösen nach Amerika zu transferieren. Natürlich war man nicht auf die Leute scharf, sondern auf das Know-How.

Der Raucher hat unterdessen ein paar Probleme mit seinem Club. Das Vertrauen in ihn schwindet dort, weil er das Tape immer noch nicht vorweisen kann.

Einer dieser Wissenschaflter schickt das Team in eine alte Minenanlage und man findet dort hochmoderne verschlossene Eingänge. In den Gängen sind haufenweise Schränkwände voll mit medizinischen Einträgen anzutreffen: Geburtsdatum, Geschlecht, Name und Gewebeprobe sortiert nach Namen und Jahrgängen.

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Man macht genau das, was heutezutage jeder Google-Besucher auch schon mal gemacht hat: Man sucht nach sich selber. Später geht das Licht aus, kleine Außeridische laufen durch die Gänge, draußen hebt ein Raumschiff ab und das Squadteam rückt dafür an. Scully und Mulder verkriechen sich durch den Hinterausgang.

Da ist das Leben der beiden immer noch gefährdet ist und Scully auch noch supendiert ist, versucht Skinner einen Deal vorzuschlagen. Das Leben der Beiden gegen das Tape.

Natürlich ist das Tape kopiergeschützt und man kann die Files natürlich auch nicht ausdrucken. Dokumentenmanagement wie es sich Microsoft/Adobe gerne wünschen und das in den 90er Jahren. Glückwunsch.

Das Ende ist doch ein konstruiert, weil sich die Ergeignisse doch sehr überschlagen:

„More than you ever know“

  • Skinner läßt sich 3 Handlangern das Tape entreissen, als er eine verdächtige Person im Krankenhaus verfolgt. Kryzek ist auch dabei.
  • Allerdings versucht das Team Kryzek via Autobombe loszuwerden, was jedoch nicht klappt. Er kann rechtzeitig fliehen.
  • Der Naziwissenschaftler Klemper stirbt eines „natürlichen Todes“.
  • Die Gewebeproben wurden angeblich vorrätig gehalten um eine postapokalyptische Identifizierung zu ermöglichen. Das hinkt an sovielen Stellen, dass ich mich weigere drüber nachzudenken.
  • Mulders Schwester wurde entführt, weil sein Vater dem Projekt von damals – die Datenansammlungen in der Mine – gefährlich wurde.

Damit nun der Deal zwischen Skinner und dem Raucher stattfinden kann, lernen der Indianer und 20 andere den Inhalt des Tapes auswändig, damit man immer noch was gegen den Raucher in der Hand hat.

An dieser Stelle muss ich mal ein kleines Resüme tippen. Also X-Files ist super, ganz klar. Der Unterhaltungsfaktor ist hoch, allerdings sind die Verschwörungen doch manchmal einfach zu abgedreht. Gerade diese Folge wirkt am Ende doch etwas konstruiert und ich denke, dass ist nicht das letzte Mal, das ich das Gefühl haben werde.

Aber in dieser Trilogie kommt noch ein riesiges Plothole hinzu. In der ersten Folge ist Mulder durch ein Loch im Tank entkommen. Dieser Gang führte Mulder zwar in eine Sackgasse, verhinderte aber, dass er verbrannte. In diesem Gang liegen auch noch andere tote Außerirdische, die sicherlich als Beweis herhalten könnten. Wenn sich auch nur einer daran erinnern könnte. Schade aber auch.

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Insgesamt bleibt – auch wegen des Plotholes – nur ein Guckbar übrig. Für einen Dreiteiler mit Staffelübergang ist das ein eher schwaches Ergebnis.

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22.06.2007

X-Files – 3×01 – The Blessing Way (2)

Posted in X-Files at 10:01 by Fuzz

Wir lassen kurz die Gedanken zurückschweifen. Mulder findet in einem Kontainer Leichen von Außerirdischen, die Specialsquad eilt herbei und schmeißt eine Brandbombe rein, gleichzeitig muß Scully mal wieder dem FBI Rede und Antwort stehen. Das klingt wie ein Staffelende, ist es auch.

Brennend geht 3×01 dann auch direkt weiter. Die Indianerfamilie wird verprügelt, schliesslich sucht man immer noch Mulder. Im Container war er ja nicht. Auch Scully wird von der Spezialsquad angehalten, aber nicht verprügelt. Sie ist ja schliesslich weiß.

Aber ihre Marke wird sie trotzdem los.

Die kreisenden Geier zeigen den Indianern schliesslich den Weg zu Mulder. Sofort beginnt man mit der homöpathischen Behandlung. Und dann kommt es zur kitschigsten Szene überhaupt. Sowas transzendentales habe ich lange nicht mehr gesehen. Es sieht wie eine Referenz an die Twillight Zone aus.

Im Vordergrund liegt der Mulder auf der Barre der Indianer, dahinter steht Deep Throat, der am Ende von Staffel 1 erschossen worden ist. Im Hintergrund stehen wahrscheinlich andere Wahrheitssuchende. Und dahinter sieht man die Sterne, wahrscheinlich um die Unörtlichkeit des Ortes zu verdeutlichen. DT ermuntert Mulder natürlich zum Weitermachen. Auch sein Vater sucht ihn auf und bittet um Vergebung.

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Ich fand das ziemlich kitschig. Aber das lag bestimmt nur an mir. Der Mulder kann auch selber Darsteller in dem Club der ortlosen Sternenfahrer werden. Er erscheint Scully in einem Traum und sagt, dass er noch lebt.

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Das Tape selber bleibt verschwunden, dafür entdeckt Scully einen implantierten Mikrochip in ihrem Nacken. Auf der Beerdigung von Mulders Vater lernt sie einen aus dem Club kennen, dem auch der Raucher angehört. Dieser gibt ihr Tipps, dass sie vorsichtig sein soll. Warum auch immer er das tut?!

The best way to predict the future is to invent it.

Gegen Ende geht es dann nochmal richtig ab. Kryzek und Co schiessen auf Melissa (Schwester von Scully), Scully bedroht Skinner mit der Waffe, als jedoch vor der Türe Schritte zu hören sind, nutzt Skinner die Ablenkung und zieht ebenfalls seine Waffe: 1:1.

Abspann! Aus!

(Fast schon) wie immer darf, man nicht zuviele Fragen stellen. Der Cliffhangar ist ohne Zweifel gelungen und in einer kleinen Zwischensequenz wird auch gezeigt, dass der Container ein Loch hatte, durch das nicht nur Mulder geflohen ist, sondern auch die kleinen grünen Männchen. (Die übrigens mit Hydrogen Cyanid vergiftet worden, welches ein Verwandter von Zyklon B ist.)

„Wie war ich Schatzi?“, fragt die Folge mich und mache mich direkt auf, es nochmal zu tun. Siehe also nächste Folge. Bis hierhin immer ein Guckbar.

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21.06.2007

X-Files – 2×25 – Anasazi (1)

Posted in X-Files at 13:20 by Fuzz

Nun ist es da: Das Ende der zweiten Staffel. (Das ich vorgestern schon den DVD-Überblick über die 2. Staffel gespostet habe, stört sicherlich keinen?!)

Dabei fängt alles ganz harmlos an.

Ein kleiner Hacker testet gerade per Brute-Force Passwörter durch und landet schliesslich im Verteidungsministerium. Schwupp macht er sich eine Kopie aller wichtigen Dokumente und spielt sie über die Lonesome Gunmen Mulder zu. Dieser ist natürlich Feuer und Flamme und macht einen Doppelklick auf das .doc-File und hat einen Haufen kryptischer Wörter auf dem Bildschirm.

x-files-2×25-codetalker.png

Die Files sind von Code talker verschlüsselt worden. Das sind freundliche Indianer, die die Dokumente in ihre Heimatsprache übersetzt haben. Dieses Verfahren wurde im ersten und zweiten Weltkrieg erfolgreich durchgezogen, da half auch das von Hitler eingesetzte Antropologenteam nicht.

Während Scully versucht einen dieser Indianer aufzutreiben, bekommt Papa Mulder Besuch vom Raucher, der durch den virtuellen Dokumentenklau alarmiert wurde. Anscheinend war sein Vater genau in die Dinge verwickelt, die Mulder heute versucht aufzuklären. Prompt versucht dieser auch Mulder zu kontaktieren, um zu beichten. Die Beichte nimmt ihm allerdings Krycek ab, der auch wieder in dieser Folge auftaucht.

Bei einem Zweikampf zwischen Mulder und Krycek und eine Verkettung unglücklicher Umstände (Mulder hat keine Waffe, dafür LSD im Trinkwasser) muss die herbeieilende Scully Mulder außer Gefecht setzen. Sie bringt ihn zu einem Indianer, der diese Sprache auch entschlüsseln kann und er wird endlich seinen Trinkwasserzusatz los.

Zufälligerweise wohnt dieser in New Mexiko und dort haben die Indianer nach einem Erdbeben einen Tank voller toter Außerdischer in der Erde gefunden. Wie praktisch aber auch. Leider kommt man Mulder durch ein Handytelefonat auf die Schliche, der Raucher schickt ein Squadteam hin und man schmeißt eine Bombe in den Tank. Während sich Mulder dort drin befindet.

Für sich alleine ist die Folge schon garnicht schlecht. Mulder ist durch das LSD etwas gereizt und es kommt tatsächlich Stimmung auf. Gute Folge, mit gutem Cliffhanger. Der Dreiteiler, der dann in Staffel 3 weitergehen wird, fängt gut an. Hoffentlich bleibt das so.

PS: Die putzigen kleinen Außerirdischen sind wirklich süüüüüüß!

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20.06.2007

X-Files – Überblick für die zweite DVD-Staffel

Posted in X-Files at 10:36 by Fuzz

Kommen wir mal zum Überblick über die 2. Staffel von X-Files. Diese ist – im Gegensatz zur ersten Staffel – etwas schlechter geworden. Wenn ich für die Kategorien Grottig, Bedingt, Guckbar, Empfehlenswert und Epstacy jeweils 1-5 Punkte vergebe, dann hat sich X-Files von 3,46 Punkte/Episode auf 3,24 Punkte/Episode verschlechtert.

Diese mathematische Betrachtung entspricht auch meiner gefühlten Wahrnehmung: Staffel 2 war leicht schlechter als Staffel 1. Details bitte der folgenden „Grafik“ entnehmen:

x-files-staffel-2.png

Kommen wir zu den DVD-Extras und diesmal kann man die wirklich so nennen. Da gibt es folgendes:

  • Documentary: The truth About Season Two
  • Ein bisschen hier, ein bisschen da. Vom Pizzalieferant bis hin zu Chris Carter darf jeder erzählen, wie toll die Show doch ist und wie super sich alle am Set verstanden habe. Ganz interessant hier: Die kleinen Außerirdischen werden von Mädchen dargestellt, weil Jungs mit ihrem Rabaukentum immer ihre Kostüme zerstört haben. Vielen Dank. Jetzt habe ich immer kleine schreiende Schulmädchen vor Augen, wenn ich Außerirdische in X-Files rennen sehe.

  • Chris Carter Talks About Season Two
  • Hier darf Chris Carter dann alleine seinen Senf dazutun. Schon wesentlich besser. Das Eispickelgeräusch sollte halt nach Alien-Technologie klingen, tat es aber nicht. Man experimentierte und alles schlug fehlt. Bis dann jemand zum Mikro ging und das Geräusch einfach mit dem Mund machte: Ffffffft! Igitt!

  • FX: Behind The Truth
  • Also hier dürfen so Leute wie Anji Memben Stellung nehmen. Sie ist „Hair Stylistin“ und darf sich um die Haare kümmern. Ihr Problem: Es ist feucht, aber die Haare von Scully müssen frisch aussehen. Very booooooring!

    Besser ist, dass man hier auch erwährt, dass Frohike auch noch „First Assistant Director“ ist.

  • Behind-the-Scenes Clips
  • Hier wird dann (zum zweiten Male geklärt), ob Scully schluckt oder spuckt. In der Folge Humbug steckt sich sich einen Käfer in den Mund. Um es kurz zu machen: Der Käfer ist echt, sie zerkaut ihn auch, spuckt ihn dann aber wieder aus. Wie konnte ich nur ohne diese Information leben?

  • Deleted Scenes
  • Ganz nett(TM).

  • Promo Spots
  • Werbung für die einzelnen X-Files Folgen. Man kann sich sogar aussuchen, ob man den 10 Sekunden langen Trailer oder den 20 Sekunden langen Trailer sehen will. Ich will beides nicht.

Wesentlich besser. Hier freut sich das Herz der DVD-Käufer über den Mehrwert.

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18.06.2007

Rekord

Posted in Backstage at 10:42 by Starkiller

Ich habe gerade einen persönlichen Rekord von mir gebrochen, ich habe, von kleineren Pinkelpausen abgesehen, 36 Folgen einer normalen 45-minütigen Serie ohne Unterbrechung gesehen, das entspricht also etwa 27 Stunden Non-Stop-Unterhaltung.

Ich bin zwar vielleicht jetzt leicht müde, aber gut unterhalten wurde ich auf jeden Fall. Gut, und jetzt wollt ihr natürlich noch wissen was ich geguckt habe, nun das Sommerloch hält noch an, und mir ging der ‚Stoff‘ aus, daher habe ich gestern mit Roswell angefangen, von der Serie hatte ich tatsächlich in den 8 Jahren seit Erscheinung noch nicht eine einzelne Folge gesehen.

Für die meisten wird die Serie also sicherlich ein alter Hut sein, aber ich habe mich gut amüsiert und werde die Tage auch sicherlich noch bis zum Ende der dritten Staffel zuende gucken.

Personen die auch auf Dauerseriengucken stehen, mögen jetzt vortreten *g*

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Suchbild des Tages

Posted in Weißes Rauschen at 10:01 by Fuzz

Heute mal die Frage des Tages. Bitte mal auf folgenden Screenshot des Kurzfilms „Getta Rhoom“ starren, der im Rahmen von On The Lot entstanden ist.

on-the-lot-1×04-scrambled-logo.png

Frage 1) Was ist hier auffällig?

Frage 2) Warum ist das so?

PS: Es ist nicht das nicht vorhandene Nummernschild. Und das Bild ist von mir auch nicht modifiziert worden.

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