12.03.2009

T-Shirt Mania

Posted in Props, Plots and People at 17:00 by Starkiller

Vielleicht habe ich es schonmal erwähnt, ich liebe gute T-Shirts, ein witziger Spruch, ein gutes Bild, ein pfiffiges Logo und ich bin Feuer und Flamme.

Das ist der Grund warum ich seit Jahren diverse gute T-Shirt Shops in Deutschland und im Ausland frequentiere und warum mein Kleiderschrank mittlerweile das Zuhause für eine dreistellige Zahl von T-Shirts ist. Als ich dann sah das ich per Spreadshirt selber Shirts designen kann und diese sogar in einem Shop zeigen kann, fand ich das eine klasse Idee, nicht um Geld zu verdienen, sondern so als Gimmick. Von daher denke ich das ich hier gelegentlich immer mal wieder ein Shirt zeigen werde, das mir gerade so in den Sinn kam. Natürlich steht das alles im Zeichen der so von uns geliebten Serien.

Damit mir jetzt keiner vorwirft ich würde einfach Werbung machen, werde ich dem ersten der es schafft alle unten stehenden Shirts einer Serie zuzuordnen einfach eines dieser Shirts schenken.

Damit keiner bei anderen abgucken kann, habe ich die Kommentare für diesen Post deaktiviert, eure Vermutungen schreibt ihr bitte an starkiller@epstacy.de

(Wer den Link benutzt und einen anständigen Mailclient hat,
bekommt Subject und Body vorausgefüllt
)

Wie wir das dann regeln, ob ich dem Gewinner das Shirt direkt zuschicke, oder ob der glückliche Gewinner lieber das Geld per Paypal von mir bekommt um selber bestellen zu können (damit ich die postalische Adresse nicht bekomme) kann man dann per Mail ausmachen.

Geplantes Ende des Gewinnspiels ist der 31.03.2009, 23:59

Und hier die 13 Shirts die Ihr erraten müsst:

Ein Klick auf das jeweilige Shirt führt zum Epstacy-Shop

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Ich hoffe die Seite funktioniert bei jedem, ich hab relativ viele Formatierungen und Codespielereien benutzt.

Mitarbeiter von Epstacy sind von der Teilnahme ausgeschlossen, sollte es mehrere richtige Einsendungen geben entscheidet das Los, yatta yatta yatta.

12.07.2008

Mind 2 Mouth

Posted in Mind2mouth at 01:00 by Starkiller

Willkommen zum ersten Teil unser neuen 4762-teiligen Serie: Mind 2 Mouth. Hier werden wir in völlig unregelmäßigen Abständen ein Bild zeigen auf dem ein oder mehrere Personen, Tiere, Vogonen oder andere Wesen zu sehen sein werden, denen ihr dann Wörter in den Mund legen dürft.

Den Anfang diese Woche macht ein altes Bild aus The Collector:

mind 2 mouth 001
(Das Bild ist anklickbar so das es größer und leichter zu speichern ist)

Ob ihr nun mit Hand da rein malt, einen Font rein setzt, oder einfach den Text verständlich in die Comments schreibt, ist natürlich euch überlassen, falls ihr nicht wisst wie man Bilder im Netz speichert, kann euch Google sicherlich helfen wenn ihr nach Image + upload/hosting sucht.

Hier ein Beispiel wie dies aussehen könnte: mind 2 mouth 001 Example 001 (klick mich gross)

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04.04.2007

Haben rote LEDs auch dein Leben verändert?

Posted in Props, Plots and People at 14:46 by Starkiller

Damit sind weder Laserpointer gemeint, oder Monster-Augen in B-Movies, ich spreche von roten LEDs, die es geschafft haben, Emotionen zu transportieren und einen Meilenstein in der Vermenschlichung darstellen.

Wer jetzt an 2001 denkt, ist schon ganz nah dran, aber in diesem Falle spreche ich von K.I.T.T., dem Auto das mir doch sehr ans Herzen gewachsen ist und dafür schäme ich mich heute nicht mal. Ich würde sogar soweit gehen und sagen das dieser Knight Industries Two Thousand durchaus als Symbol für meine Kindheit stehen könnte, der Crimefighter Michael Long, a.k.a. Michael Knight a.k.a. David Hasselhoff war da wirklich nur Beiwerk, wirklich bemerkenswert war für mich wirklich nur das Auto selber.

Noch ein Fakt: Der wunderbare Sprecher war William Daniels, welcher aber nie in den Credits erscheinen wollte.

Warum ich das alles schreibe? Nun zum einen um mich selbst daran zu erinnern, dass ich die Serie dringend mal auf englisch gucken muss, und zum anderen *trommelwirbel* weil man eines dieser Autos jetzt kaufen kann, und zwar hier.

Von den dutzenden von Wagen, die in der Serie verschliessen wurden, haben insgesamt nur 4 überlebt, 2 stehen in Museen, bei einem wurde das komplette Interieur ausgetauscht, bleibt also nur noch dieser Wagen, also wahrscheinlich die einzige Chance, die man jemals bekommen wird, meine Kindheit zu kaufen 🙂

150.000$ finde ich geradezu lächerlich wenig dafür, nach aktuellem Kurs sind das mal gerade etwa 112.000€.

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Twilight Zone

Posted in Props, Plots and People at 09:40 by Fuzz

Ein großer Teil der post-pop-kulturellen Ursuppe besteht sicherlich aus der Twilight Zone. Viele werden die Referenzen zwar nicht kennen, aber zumindest erkennen. Als am 2. Oktober 1959 die TZ zur Suppe hinzugefügt worden ist, wurde alles sehr gut umgerührt und einige Jahre stehengelassen.

Die in schwarzweiß gehaltene Serie hat es im ersten Anlauf auf 5 Staffeln mit insgesamt 158 Folgen geschafft, was durchaus beachtlich ist. museum.tv bezeichnet sich sogar als die erste „science-fantasy“ Serie für Erwachsene, die es auf den amerikanischen Markt geschafft hat.

Die Plots sind durchaus abgedreht, eines der wesentliche Elemente ist die Zeit bzw. das Spiel mit ihr. Die Serie hieß ursprünglich auch „The Time Element“.

Die jeweils knapp halbstündigen Plots verstehen sich durchaus als (Teil-)experiment. Der Zuschauer darf am Ende selber denken und sollte das auch tun. Und am Ende gibt es fast immer einen Sprecher aus dem Off, der das Wort „Twilight Zone“ in seiner Absprache verwendet. Zumindest glaube ich mich daran erinnern zu können.

Ich nehme mich jedenfalls dieses Klassikers mal an, was ungefähr so ist, als würde man versuchen Faust II in der Grundschule zu lesen. Ich bin mir also durchaus der Komplexität und der Masse der Folgen bewußt, glaube aber fest an mich.

Mir persönlich sind auf Anhieb 4 Referenzen eingefallen:

Futurama S3E15 I dated a Robot:

ttz-referenz-1.png

Futurama S2E7 A Head In The Polls:

ttz-referenz-2.png

Die beiden Szenen stammen aus der Serie-In-Serie names „The scary door„. Youtube kann einem da weiterhelfen [1][2].

Simpsons S5E5 Treehouse Of Horror IV:

ttz-referenz-3.png

Selbstverständlich gibt es noch mehr TZ bei den Simpsons.

Family Guy S2E5 „Love Thy Trophy„:

ttz-referenz-4.png

Das ist also jede Menge Material vorhanden und ich denke, ich habe nur einen kleinen Teil aufgezählt. Weitere Referenzen bitte in die Kommentare.

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24.02.2007

US-Militärs fordern Folterverbot für Jack Bauer

Posted in Props, Plots and People at 16:31 by Fuzz

Laut diesem SPON-Artikel wird den Militärs bei 24 ein wenig zuviel gefoltert.

Köstliches Zitat aus dem Artikel am Rande:

Heimatschutzminister Michael Chertoff, auch er ein treuer Fan, lobt die wöchentliche Apokalypse gar als lehrreich, weil sie „das wahre Leben widerspiegelt“.

Sicher.

Auch losgelöst von diesem Statement finde ich den Artikel sehr putzig. Da beschwert sich also das Gutmenschenmilitär einer Gutmenschennation, dass zuviel gefoltert wird. Man sollte nicht vergessen, dass Fernsehserien manchmal nur eine übertriebene oder zuende gedachte Spiegelung der Gesellschaft darstellen.

Auf der anderen Seite: Gefoltert wird in der ganzen Welt und Abu-Ghuraib hat es eben nur pressewirksam ans Licht geschafft. Der Fall Jakob von Metzler zeigt, dass Folter nicht nur an schwer auszusprechenden Orten passiert, sondern auch in der BRD reale Formen annehmen kann.

Abgesehen von diesem politischen Statement, muss ich sagen, dass ich kurz davor war, „24“ vor die Türe zu setzen. Als Milo sein erstes Loch vom Bohrer bekommen hat, war mein spontaner Gedanke nur: „Ich muss nicht alles schauen“. Gewalt in Medien lehne ich im Normfall nicht ab, aber Unterhaltung sieht für mich persönlich anders aus.

Wie ist eure Meinung: Wird (im Fernsehen, speziell „24“) zuviel gefoltert?

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20.02.2007

Realität an CSI, bitte warten…

Posted in Props, Plots and People at 22:08 by Fuzz

CSI ist ja quasi Dr. Quincy auf Epstacy Ecstasy.

Bei der Weiterentwicklung des Konzeptes (es liegen immer 24 Jahre zwischen den beiden Serien) ist der Realismus irgendwo auf der Strecke geblieben.

Ein Beispiel sind immer die gehetzten Autopsien.

„Hast du den Bericht?“
„Nein, aber in zwei Stunden ist er da.“
(In 30 Minuten treffen sie sich dann am Drucker. Der Laborant nimmt das Papier aus dem Drucker, liesst es kurz und reicht es dann dann an den eigentlichen Ermittler weiter.)

(Haben die keine Netzwerkdrucker? Aber ich schweife ab!)

Anna Nicole Smith ist am 8. Februar verstorben, wir haben jetzt den 20.2., das sind also schon 12 Tage und es gibt immer noch keine genaue Todesursache.

Das wäre die längste Folge CSI aller Zeiten. Aber wer will schon realistische Serien sehen?

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10.02.2007

Grabräuber aus dem All

Posted in Props, Plots and People at 23:50 by Fuzz

Ich ziehe gerade um.

Neben wirklich total nützlichem Kram (Warum habe ich das beim letzten Umzug eigentlich nicht weggeschmissen? a) Übersehen b) Das habe ich solange behalten, dass muss nützlich sein c) Das könnte ich ja noch mal brauchen d) *Werf in die Mülltonne*) habe ich auch obiges Spiel gefunden. Leider in der deutschen Version.

Es ist so eine Art Auslegekartenspiel, ähnlich wie Magic The Moneymaker, nur ohne Kartensammeln. Man kauft das Spiel direkt komplett und kann loslegen. Ziel des Spiels ist es einen B-Movie zu drehen. Dazu repräsentiert jede Karte ein Klischee.

Folgende Kartentypen sind vorhanden: Darsteller, Drehorte, Requisiten, Monster und natürlich die Spezialeffekte. Das Ende des Films wird durch das Spielen der Karte „Abspann“ eingeleitet. Logisch!

Ihr schreit nach Beispielen? Kein Problem: Darsteller „Doofer Muskelprotz“, „Schönheitskönigin“ „Reporter“, „Kopfgeldjäger aus dem All“ oder auch „Jeder weiß, er wird als erster sterben“.

Drehorte: „Die Hütte im Wald“, „Die alte Kirche“, „Das Labor“, „Jahrmarkt“, „High School“, „Auf dem Rücksitz des Autos“, „Das Mädcheninternat“ und der „Der Keller“.

Requisite: „Erste-Hilfe-Kasten“ („Ich habe noch nie eine Kettensägenwunde am Kopf behandelt, aber was soll’s… Gib mir das Jod!“), „Axt“, „Schrotflinte“, „Kettensäge“, „Taschenlampe“, „Alter Pickup“.

Monster: „Maskierter Verfolger“, „Killer-Spielzeug“, „Dracula“, „Der Sportlehrer“, „Grabräuber aus dem All“.

Spezialeffekte: „Alles nur geträumt“, „Wir kommen in Frieden“, „Director’s Cut“, „Nur die Jungfrau überlebt“, „In meinem Vertrag steht: Drei Filme“ oder auch „Katze im Schrank“.

Die Spieler können sich nun gegenseitig angreifen, wenn die entsprechenden Karten ausliegen. Ein Beispiel? „Auf dem Rücksitz des Autos“ befinden sich die beiden Darsteller „Doofer Muskelprotz“ und „Nymphomanischer Cheerleader“. Das ergibt einen Verteidigungswert von -1 (daran ist das Auto schuld!), die Requisiten „Das Buch der Toten“ und die „Taschenlampe“ erhöhen den Wert auf immerhin +2. Für das Monster „Abgetrennte Körperteile“ mit einem Angriffswert von +9 ein Kinderspiel. Beide Darsteller sind tot. Der ideale Drehbuchgenerator.

Wenn das Spiel vorbei ist, dreht man die Karten auf den Kopf und dann kann man aus den dort stehenden Wörtern einen Filmtitel basteln. Obiges Beispiel hat folgende Worte: Frau, Krypta, Fleischfressend, Ungläubiger, Freund und Dreiköpfig. (Filmtitelvorschläge bitte in die Kommentare posten.)

Beim Durchsehen fast jeder Karte läutet eine kleine Klischeeglocke in meinem Kopf. Sofort springen mir Szenen in den Kopf, wo genau dieses Karte eine Rolle gespielt hat.

Was wollte ich eigentlich sagen?

Ich mag Klischees. Serien bestehen aus Klischees. Ich mag die „Katze im Schrank“ im Horrorfilm ebenso, wie den eifersüchtigen Ehemann, der seine Frau umbringen will und anschließend vom CSI-Team entlarvt wird. Die Außerirdischen, die immer mit viel Licht ankommen, mag ich ebenso wie die Bösewichte in Batman. Manche Dinge können auch tausendmal gezeigt werden, sie sind trotzdem immer wieder gut. Klischees in Serien sorgen für Kontinuität. Wenn Homer auf einmal intelligent wäre, würde die Serie natürlich überhaupt keinen Spaß mehr machen. Wenn der Charakter sich in 5 Folgen doof angestellt hat, erwartet man das in der 6. Folge eben auch.

Manchmal nerven Klischees auch. Besonders dann, wenn man die Bösewichter schon direkt erkennt: Araber in Filmen mit Arnold Schwarzenegger oder auch der Bruder von Jack Bauer in der aktuellen Staffel. Serielle (Sorry für das Wortspiel) Klischeesammlungen sind zum Beispiel Buffy oder auch „Star Trek – The Next Generation“ oder auch „JAG“. Manche Serien sind sogar absichtlich mit Klischees gefüllt worden und sie leben davon nicht mal schlecht: „Drawn Together“.

Auf Anhieb fällt mir gerade keine klischeefreie oder auch nur klischeearme Serie ein. Vorschläge bitte in die Kommentare!

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18.12.2006

Neue Serienidee? GloPol!

Posted in Props, Plots and People at 12:31 by Fuzz

Nachdem ich vor kurzem feststellte, dass die Geschehnisse von Terrorzellen nun verfilmt worden sind, habe ich mir überlegt, was für eine Serie mir eigentlich noch fehlt.

Nach kurzer Überlegung kam ich zu dem Schluß, dass sich mal ein Autorenteam der Globalisierung annehmen sollte.

So wie Scully und Mulder immer in den USA rumreisen, könnte ein Team auch in der Welt rumfahren und die Ungerechtigkeiten der Globalisierung bekämpfen. Der Serientitel wäre dann GloPol für „Global Police“.

Ein junges dynamisches Team, welches sich natürlich aus Mitgliedern verschiedener ethnischer Gruppen zusammensetzt: Eine junge Asiatin, zuständig für Handelsbeziehungen (war früher bei der WTO), einen farbigen Computerhacker, einen Mitteleuropäer, der für das Finanzwesen zuständig ist, einen Südamerikaner, der sich im Drogenhandel auskennt (Ex-Berater der UNO) und der Kopf der Truppe ist ein mongolischer Logistiker, der mehr Beziehungen als eine Krake Arme hat.

(Ich würde sogar einen Außerirdischen hinzunehmen, aber in diesem Galaxyarm ist ja man so verdammt einsam.)

Gemeinsam decken sie Ungerechtigkeiten der Globalisierung auf und beheben diese.

Da die 5 natürlich kein gemeinsames Hauptquartier haben, würde ein neuer Fall (meißtens) immer mit einem Videochat der 5 anfangen. Wenn der Ort, wo es brennt, feststeht, setzen sich alle in ein Flugzeug und schlagen vereint am Zielpunkt zu.

Themen wären zum Beispiel:

Seien wir ehrlich: Die Serie wäre totlangweilig und nur Spießer und Weltverbesserer würden sich das antun. Die vorraussichtliche Einschaltquote würde bei 0 liegen.

Also doch eher was mit Vampiren?

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04.12.2006

40 Things^W^WContinuity (fiction)

Posted in Props, Plots and People at 10:39 by Fuzz

Eigentlich wollte ich ja einen Artikel über den Telepolis Artikel „Kinowunder“ schreiben. Dort werden Gesetze aufgezeigt, die für Filmhelden gelten. Eigentlich werden nur Klischees aufgezählt, aber das kann ja durchaus auch Unterhaltungswert haben. Der Artikel selber bezieht sich jedoch nur auf eine Liste namens 40 Things That Only Happen in Movies aus dem Internet. Beispiel?

It is always possible to find a parking spot directly outside or opposite the building you are visiting.

Da war auch schon mein Déjà-vu. Der Rest klang auch vertraut. Und Google hat ein viel besseres Gedächtnis als ich: Results 1 – 10 of about 470,000…

Also kann ich darüber nicht schreiben, weil zu langweilig und zu alt.

Einen Meta-Artikel will ich auch nicht schreiben, also schreibe – angeregt durch useren User Markus W.“ – etwas über Plotholes in Serien. Interessant fand ich dazu den Artikel bei der Wikipedia: „Dealing with errors“ (unter dem Stichwort: „Continuity (fiction)„):

When continuity mistakes have been made, explanations are often proposed by either writers or fans to smooth over discrepancies. Fans sometimes make up explanations for such errors that may or may not be integrated into canon; this is known as fanwanking. Often when a fan does not agree with one of the events in a story (such as the death of a favorite character), he or she decides to simply ignore that the event ever happened. Discarding all existing continuity and starting from scratch is known as rebooting. A less extreme literary technique that erases one episode is called the reset button.

Discrepancies in past continuity are sometimes made deliberately; this is known as retconning.

Blöd, dass hier nur alle Stichwörter so schön versammelt sind. Ich hätte es nicht schöner schreiben können. Jetzt fällt mir nichts mehr ein, abgesehen davon, dass es jetzt doch ein Meta-Artikel geworden ist.

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16.11.2006

Toxikologische Gutachten vs. CSI Rant

Posted in Props, Plots and People at 10:02 by Fuzz

Ich habe es schon immer gewußt. CSI entspricht nicht der Realität. Ein SPON-Artikel zeigt, dass manche Leute sich bei ihrer Berufswahl vom Fernsehen leiten lassen, aber die Wirklichkeit in Wirklichkeit nicht wie das Fernsehen aussieht.

Gerade bei CSI fällt das ja auf, weil es sich (im Gegensatz zu X-Files, Supernatural, Family Guy, …) um eine „reale“ Serie handelt.

  • In CSI ist alles dunkel. Das fängt bei den Fluren an, geht über die Labore, bis hinunter in den Keller, wo die Rechtsmediziner versteckt werden. Alles ist irgendwie dunkel und man würde wahrscheinlich über die Leichen im Keller stolpern, weil man sie einfach übersehen würde. Da ist es manchmal so dunkel, dass die eigentlich immer eine Taschenlampe dabei haben müßten. (Aber wenn es nicht so dunkel wäre, könnte man nicht diese hervorragenden Lichteffekte einbauen, die CSI so aufregend machen.)
  • Alles geht immer schnell. Eine DNS Analyse wird nur dadurch verzögert, dass man gerade noch anderes zu tun hat. (Serienmord im McDonalds und zweieinhalbtausend Blutspuren müssen noch zugeordnet werden. Die Essensreste nicht mit eingerechnet.) Das chemische Prozesse vielleicht auch mal ein wenig Zeit brauchen, spielt in der Serie nie eine Rolle.
  • Jeder Mord wird untersucht. Personalmangel wird einfach durch Mehrarbeit der Hauptdarsteller kompensiert. Ein soziales Leben ist nicht vorhanden. Kein Fall wird schlampig, unzureichend oder vielleicht gar nicht bearbeitet.

Der aufgeführte Link schreibt, das toxikologische Gutachten durchaus mehrere Monate brauchen. Warum ist das wohl so und was für Gutachten wären das wohl? Ich habe darüber leider nichts ergoogeln können, deswegen ist es aus diesem Artikel jetzt auch ein (kleiner) CSI-Rant geworden. Auch nicht schlecht.

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