16.10.2007
Posted in Sneak Review at 23:39 by Fuzz
Sauspannend. Was der Rest der Welt denkt, ist mir wurscht. Ich finde, die 44 Minuten fliegen einfach nur an einem vorbei.
Okay, gestutzt habe ich etwas, als Sylar (ich habe direkt vermutet geraten, dass er es ist) auf der Straße liegt. Nanu, wie ist der denn da hingekommen? Gestern noch im Dschungel und nun in Mexiko auf der Straße liegend?
Naja, wir wollen mal nicht kleinlich sein.
Es macht einen Riesenspass Heroes zu schauen und auch (wieder) zu sehen, wie die Leute ihre Fähigkeiten entdecken und auch im Alltag anwenden. Der Fix-It Boy Micah zeigt natürlich eine total praktische Anwendung seiner Fähigkeiten, indem er das Pay-TV anzapft.
Der könnte ab und zu auch mal mein Internet reparieren. Apropos, gab es in der letzten Staffel nicht eine, die Daten modifizieren konnte? Was ist eigentlich aus der geworden?
Aber das exakte Kopieren von Gesehenem ist durchaus praktisch. Besonders wenn man dann einen Tiger feint kick kann.
Der in der Serie erwähnte Spitzname des Angriffes 619 ist übrigens die Vorwahl von San Diego, dort wohnt Rey Mysterio, ein bekannter Wrestler.
Egal… ich schweife ab. Es bleibt überragend und damit weiterhin Epstacy. MEHR!
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14.10.2007
Posted in Sneak Review at 13:47 by Fuzz
Sehr gut, wie immer eigentlich.
Nachdem Peter und Nathan schon nicht unerwartet wieder aufgetaucht sind, ist nun auf einmal Sylar auch wieder da. Das letzterer das Drama überlebt hat, wurde aber auch schon im Cliffhangar deutlich.
Selbstlob ist natürlich total doof, aber ich zitiere mich gerade trotzdem mal selber:
Durch seine Verletzung besteht auch die Chance, dass Teile von ihm zu resettet werden.
Woah, bin ich äh… weitsichtig… cool.
Durch die Company bleibt es auch weiterhin spannend: Claire wird wahrscheinlich ein Problem mit der Vergangenheit ihres Vaters kriegen und Hero rettet den japanischen Volkshelden. Das dieser selber schon ein Hero ist, macht die Sache natürlich noch viel besser.
Die 2. Staffel ist, soweit man das jetzt schon sagen kann, genauso (gut) wie die 1. Staffel. DANKE!
PS: Hayden Panettiere On The Beach
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10.10.2007
Posted in Sneak Review at 23:12 by Fuzz
Und wo wir schon beim Lästern sind. Drawn Together hat ja wieder angefangen. Zwischen der Ausstrahlung von 3×7 und 3×8 ist fast ein Jahr vergangen und es ist inzwischen ziemlich klar, dass die Serie nach der 3. Staffel enden wird. Wir reden hier von (hoffentlich nicht lausigen) 4 Folgen, die noch zu senden sind.
Ich habe mir beide Folgen im Doppelpack angeschaut und muss sagen, dass ich das ziemlich lau fand. Warum fand ich nochmal Drawn Together gut? Ich hoffe, es fällt mir in den 4 Restfolgen wieder ein.
Verdammt, liegt es am Wetter oder an mir?
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Posted in Sneak Review at 22:11 by Fuzz
Hat jemand die genannte Folge gesehen?
So mal kurz zum fürs Protokoll: Homer hat einen Unfall und in der Klinik entdeckt man, dass er im Liegen perfekt Opern singen kann. Er steigt daraufhin schnell zum Star auf, hat aber mit den Fans und den Folgen zu kämpfen. Ein Superfan macht ihm sogar ein eindeutiges Angebot und will als Managerin eingestellt werden, damit sie ihrem Idol immer nahe ist.
Hat das jemand gesehen? Boah, war die Folge langweilig. Kaum Gags, nichts abgedrehtes, die Story kaum der Rede wert. Ich habe mittendrin schon überlegt, ob ich mir nicht die Fußnägel schneide. Oder den Garten umgraben gehe oder den Stoffwechsel reduziere, oderoderoder…
Langweilig bzw. Grottig!
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05.10.2007
Posted in Sneak Review at 22:18 by Fuzz
Es hat lange gedauert: Der Zeitpunkt zwischen Ausstrahlung und Endlich-kann-ich-gucken war definitiv zu lang. Aber es hat sich gelohnt.
Die 2. Folge von Heroes war gewohnt überragend und spannend.
Viele der neuen Plots sind spannend:
- Wer bringt da wen um? Das macht natürlich auch Platz für neue Helden
- Der Plot mit Hiro in Japan. Warum beamt er sich eigentlich nicht einfach wieder zurück?
- Was für Geheimnisse hat West aus der Highschool?
Der Kameraschwenk in Kombination mit dem Gedächtnisverlust von Mohinder kann einfach nur als gelungen bezeichnet werden.
Überhaupt denke ich, dass die Effekte bei Heroes sehr gut eingesetzt werden. Wenn Peter seine Fesseln los wird oder Claire sich ihren kleinen Zeh abschneidet, das sieht alles sehr gut aus.
(Die Fernsehshow, die sich Mr. Muggles anschaut ist auch sehr witzig.)
Ich sehne mich nach mehr und bin schon wieder total süchtig und erwarte den Realitätsverlust in wenigen Minuten.
PS: Das Gute am Spätgucken ist, dass es schon bald wieder eine neue Folge gibt.
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28.09.2007
Posted in Sneak Review at 23:01 by Fuzz
Die Sommerpause nähert sich dem Ende. Gefühlt zumindest.
Heroes ist wieder da und Family Guy geht in die 6. Staffel, die direkt mit einer Doppelfolge anfängt.
Peter erzählt wegen eines Stromausfalls die Story von Star Wars und beginnt mit Episode 4. Natürlich tauchen die bekannten Charaktere ständig in der Geschichte auf. Das ist nichts neues und jeder, der Donald Duck Taschenbücher gelesen hat, wird das bestätigen können.
Aber Family Guy typisch wird natürlich alles veralbert und es bleibt kaum eine Spur des Star Wars Zaubers übrig. So ist das halt, wenn man Teil der Pop-Kultur wird.
Peter ist Han Solo, obwohl er natürlich auch gut den Jabba hätte spielen können. Aufgrund der mangelnden Screentime von Jabba dürfte man sich aber wohl dagegen entschieden haben. Chris ist Han Solo, Lois spielt Prinzessin Leia und Brian darf den Wookiee machen.
Meg kommt – wie üblich – nicht gut weg:
Sie darf das Monster aus dem Müllschlucker spielen.
Die Idee ist nicht neu, aber gut umgesetzt. Wenn der perverse Opa Herbert aka Obi Wan Kenobi sich ein Stelldichein mit den Klonekriegern gibt und sie gemeinsam Time Of My Life singen, kriege ich das Grinsen einfach nicht mehr aus meinem Gesicht raus. Da könnte ich in dem Moment sogar eine Ansichtskarte von meiner Mutter aus Guantánamo kriegen, das würde nichts ändern.
Ein lustiger, wenn auch nicht gerade einfallsreicher Einstieg in die 6. Staffel. Mit anderen Worten: Empfehlenswert.
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23.09.2007
Posted in Sneak Review at 10:50 by Fuzz
Ich habe gerade (passend zu den heutigen Temperaturen) das Season-Finale geschaut und ich muss sagen, dass ich schwer begeistert bin.
Das Finale war gut, auch die Staffel “davor” war wirklich schwer in Ordnung.
- Ich mag das Team.
- Sein Grinsen ist göttlich.
- Seine Problemlösungen sind einfallsreich. Er werden nicht einfach ständig Leute umgebracht, auch keine Bad Guys.
- Der Erzählstil ist einfach, schlicht, aber packend.
- Das Ambiente, welches durch die Zwischenschnitte gut angerissen wird, ist einfach unglaublich… äh… schön. Türkisfarbenes Meer, (Verfickt, was ist bitte die Mehrzahl von “Pool”? Jetzt bitte nicht Schwimmbäder sagen, da gibt es Unterscheide!) Poole auf den Dächern, traumhafte Strände und überall schöne Menschen, wie aus dem Katalog.
- Die A-Team, McGyver und Magnum Komponenten gefallen mir sehr gut!
- Bruce Campbell ist sarkastisch wie die Hölle.
Die erste Staffel ist also tatsächlich gelungen. Die 2. Staffel wurde zum Glück schon durchgewunken. Yeah! Im Januar sollen angeblich die Dreharbeiten beginnen. Nicht ganz so yeah, aber egal.
PS: Michael Westen, kritzelt ja “John 3:16″ auf den Boden. Köstlich, was für eine saubere und saulustige Anspielung in der Welt der Popkultur. Danke, dass auch ich Popkultur sein darf.
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05.09.2007
Posted in Sneak Review at 08:49 by Starkiller
Man könnte die (Mini)Serie aber auch “The good die young” nennen, den auch dieses Kleinod musste natürlich vor seiner Zeit gehen, aber ich greife vor, fangen wir am Anfang an.

Man könnte mir jetzt vorwerfen das wäre vielleicht doch ein wenig sehr früh, aber so fängt die Serie tatsächlich an.
In Masters of Science Fiction geht es um gute Science Fiction der Oberklasse, (eigentlich ist der Titel recht selbsterklärend) hier kommen die Meister des Genres zum Zuge, Heinlein, Asimov, Wells und andere. Lem fehlt mir persönlich noch, aber gut.
Die einzelnen Folgen die hier gezeigt werden sind in sich abgeschlossen und erzählen jeweils eine eigene Kurzgeschichte eines der Meister. Dabei sind sehr unterschiedliche Handlungen, hier gibt es Raumstationen auf denen genetisch mutierte Menschen ausgesetzt werden, Androiden die vor Gericht um ihre Menschenrechte kämpfen, oder auch ein recht ungewöhnlicher First Contact welcher die aktuellen Führer der Welt dazu bringt ihre Ziele und Taten zu überdenken.
Jede einzelne Folge ist wunderbar produziert und erzählt und bringt den Zuschauer zu dem zurück was Science Fiction einmal war, gute Unterhaltung die uns manchmal zeigt was wir erreichen könnten, oder vielleicht auch zeigt wo wir enden könnten wenn wir eben nichts ändern.
Ein besonderer Bonus war es für mich, das der Erzähler aus dem Off niemand anderer als Stephen Hawking ist, ein Mann den ich sehr verehre.
Am ehesten ließe sich diese Miniseries wohl mit Outer Limits vergleichen, der Aufbau ist nicht unähnlich, im Laufe der Folge wird zumeist ein Dilemma präsentiert, manchmal von moralischer Natur, manchmal von ganz direkter Art, und wenn dies am Ende gelöst ist und man die Folge verstanden hat, dann ist es auch nicht schwer die Aussage zu verstehen die meist zwischen den Zeilen steht.
Von mir auf jeden Fall eine ganz klare Empfehlung, und da ich bisher noch ein keiner anderen Stelle davon gelesen habe, vermute ich mal das es bisher auch noch nicht so viele Leute gesehen haben.
Um den Bogen wieder zum Anfang zurückzuspannen, einen Wermutstropfen gibt es, es wurden insgesamt nur 6 Folgen produziert und NBC hat sogar nur 4 davon ausgestrahlt. Und so wie es scheint werden die beiden letzten Folgen wohl auch erstmal nicht geaired werden, aber man weiß ja nie.
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04.09.2007
Posted in Sneak Review at 23:05 by Fuzz
Es gibt Tage, die laufen richtig super. Aber es gibt auch Tage, die laufen garnicht gut. Zum Beispiel wenn man als Spion gerade in Afrika in geheimer Mission unterwegs ist, gerade einen “Deal” am Laufen hat, seine Kontodaten durchgibt und die andere Seite auflegt, wenn man das Geld an seinen Gegenüber transferieren will.
Der sorgt dann dafür, dass der Hauptdarsteller Michael Westen ein paar gebrochene Rippen als Andenken behält und Begleitservice nach draußen bekommt. Wenn ihm die Wände der Toilette nicht geholfen hätten, seine 2 Begleiter auszuschalten, wäre er wahrscheinlich ein toter Mann.
Wieder zurück im warmem und sonnigem Miami ist die Lage für ihn garnicht sonnig. Sein Arbeitgeber hat ihm nicht nur gekündigt, sondern auch noch eine “Burn Notice” ausgestellt. In Geheimdienstkreisen ist das die Warnung eines Geheimdienstes an die anderen, das der auf der Notiz genannte Mensch nicht mehr als vertrauenswürdig einzustufen ist.
Quasi eine sehr unhöfliche Kündigung.
Nun steht er da: kein Geld, keine Wohnung, kein Arbeitgeber und seine Mutter hat auch noch die Nummer seines Handys. Es bleibt ihm nichts anderes übrig, als einen Job als PI anzunehmen.
Mein erster Gedanke. Wie? Er hat kein Geld in einem toten Briefkasten versteckt, sondern Geld auf der Bank? Unter seinem Namen? Was für ein Amateur! Aber wir wollen mal nicht zu streng sein. Der “Rest” war durchaus ansehnlich. Er ist ähnlich smart und charismatisch wie das grosse PI Vorbild Magnum, er spricht ebenso aus dem Hintergrund zum Zuschauer und das Setting ist ähnlich (Hawaii kontra Miami).
Ich fand seine Art der Problemlösungen sehr witzig und einfallsreich. Wenn er beispielsweise darüber elaboriert, dass die meißten Dealer eine kugelsichere Türe haben, aber die Seitenwände eben nur aus Plastik bestehen. Sein Plan: seitlich der Türe dem Dealer ins Bein schiessen, dann von hinten in seine Wohnung eindringen und ihn so das 2. Mal überraschen. Okay, that’s a nice one.
Auch sonst gibt er sich Mühe, die an ihn gestellten Bedürfnisse zu befriedigen.
Okay, die Serie hat Potential. Der Hauptcharakter ist witzig, ein “Überplot” ist auch vorhanden, da er natürlich rausfinden möchte, warum ihm “gekündigt” worden und sollte es da mal nicht weitergehen, kann er halt im sonnigem Miami einen “normalen” Fall lösen.
Ich fand es sehr begeisternd und schaue mir auch Teil 2 an.
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29.08.2007
Posted in Sneak Review at 10:59 by Fuzz
Die Realitätsserien nehmen kein Ende. Welches Thema darf es diesmal sein? Cheerleading? Kein Problem, wird reserviert. Medium oder durch?
Cheerleading ist wahrscheinlich so typisch für Amerika, wie Bayern, Nazis und die Schwarzwälder Kuckucksuhren eben für Deutschland stehen. Das mag man als klischeehaft empfinden, ändert aber kaum was an dieser “Realität”.
An der Universität Kentuckys gibt es die Elite Blue Squad, die natürlich auch Nachwuchs sucht. Und schwupp sind wir auch schon beim Casting. Wer hier eine Tittenshow erwartet, wird alleine dadurch enttäuscht, dass auch Männer teilnehmen. Für das Hochwerfen und Fangen werden in der Regel starke Typen benötigt.
Was bleibt vom Pilot übrig? Nicht viel, natürlich werden in der ersten Folge schon welche aussortiert, aber das nimmt man halt hin. Dann fehlen in der gesichtslosen, weil großen Masse eben ein paar. Ich habe niemanden vermisst.
Das werde ich mal nicht weiter verfolgen. Es war einfach nur öde.
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