28.08.2007

Heroes – World Tour 2007

Posted in Backstage at 16:10 by marnem

Heroes Wolrd Tour Logo
Gestern machte die „Heroes World Tour“ Station in München und da ich im Gegensatz zu Starkiller oder Fuzz die Gelegenheit hatte die Veranstaltung zu Besuchen, haben sie mich gebeten, euch ein wenig über das Geschehen zu berichten.

Die „Heroes World Tour“ ist eine Promotion Tour für die DVD der ersten Staffel (seit heute auf dem Markt) und die demnächst startende zweite Staffel von Heroes, das ja schon vielfach Thema bei Epstacy war. Angekündigt wurde die „World Tour“ als Tour für die Fans mit Stationen in Tokio, Hong Kong, Singapur, München, Paris, London, New York und Toronto und jeweils vier Darsteller der Erfolgsserie sollten Autogramme geben und den Fans Rede und Antwort stehen.
Wie das nun mal aber so ist, kann man auf die Worte Werbender nicht viel geben. Nachdem sich die Fans in Foren verabredet hatten, Pläne geschmiedet und zT Fahrkarten gekauft waren, wurde Verkündet, dass RTL2, als der deutsche Vertriebspartner der Serie, mehr Interesse daran hatte, ausgiebig Fotos und O-Töne von den vier angereisten Darstellern zu bekommen, als die kostbare Zeit an Heroes-Fans zu verschwenden, die ja alle samt ihr Wissen und die Begeisterung für die Show nicht auf legalem Wege erreicht haben konnten, da Heroes ja erst im Oktober in Deutschland startet.
Nach einem Bombardement mit eMails und Telefonanrufen gab RTL2 dann doch nach und gab bekannt, dass die Stars gegen 19 Uhr das Hotel „Bayerischer Hof“ verlassen würden und eventuell für ein paar Autogramme zu Verfügung stehen würden.

Heroes Fans

Ich fand mich um kurz nach halb sieben (also 18:30 + X) vor dem Hotel ein, wo schon eine etwa 50-Köpfige Menge die 10 Meter roter Teppich belagerten. Die Zeit verging, man unterhielt sich und wartete auf Hayden Panettiere (Claire Bennet), Milo Ventimiglia (Peter Petrelli), Adrian Pasdar (Nathan Petrelli) und Jack Coleman (Mr. Bennet). Ich unterhielt mich mit den Mitgliedern eines Schweizer Fanclubs, die zu fünft angereist waren, einem Franzosen, der die Serie aus dem französischen Fernsehen kannte und zufällig in München war, der Mutter einer 16-jährigen Schülerzeitungsredakteurin aus Rosenheim, die Chauffeur spielte und einem Saudi Araber, der extra für Heroes angereist war und noch ein paar Tage Urlaub in der schönen Isarmetropole anhängen wollte.

So standen wir auf dem Bürgersteig und warteten auf unsere Chance. Gegen 19:00 verteilte ein RTL2 Mitarbeiter Fanartikel (Sammelkarten und Badges), die „Heroes World Tour“ T-Shirts waren schon alle am Vormittag verteilt worden.

Hayden

Um19:45 wurde es schlagartig ruhig am roten Teppich, als sich die Türen öffneten und Hayden gefolgt von den anderen dreien das Hotel verließen. Eine eigenartige Stimmung war das, ganz anders, als ich es erwartete. Es war ruhig, kein Geschrei, gekreische oder „Yatta“-Rufe, sondern nur die künstlichen Geräusche von auslösenden Digitalkameras und ein paar vereinzelte „Sign this please“ oder „Hayden, here“-Rufe. So war dann auch die Ansage von Hayden klar und deutlich zu verstehen „I only sign one photo each“. Es reckten sich ihr Foto um Foto entgegen und sie unterschrieb jedes brav.

Hayden autograph

Auch ihr Juchzer und glucksen, als sie meine Fotomontage mit Aufschrift „Marnem is my Hero“ unterzeichnete war für alle hörbar. Leider war ich etwas gehandicapt mit Block und Stiften in der einen und Fotoapparat und Bildern in der anderen Hand, so dass ich ihr meinen Silberstift nicht schnell genug reichen konnte. So hatte ich nun schwarz auf dunkel ihr Autogramm. Nun dachte ich, ich sei besonders klug, indem ich mich an einer anderen Stelle der Menge ein weiteres Mal so weit nach vorne kämpfte, um ihr ein weiteres Foto gleichen Motivs zuzureichen. Das Motiv war ihr jetzt schon bekannt und sie rief empört „I already signed this“. Meine Antwort „Yes, with black, I can’t see a glimpse and this one’s silver“ schien sie zufrieden zu stellen, so dass sie sogar mit „XOXO Hayden Panettiere“ unterschrieb 🙂

Adrian
Glücklich über das Autogramm knipste ich nun fleißig die Stars, wobei nur Arm über die Köpfe anderer ausstrecken, abdrücken und auf Glück hoffen möglich war. Dementsprechend sehen die Bilder auch aus und von Jack Coleman ist mir kein einziger Schnappschuss gelungen 🙁
Nach rund 30 Minuten war der Spuk auch schon vorbei, die Heroes saßen im Bus und fuhren ab, um morgen in Paris das gleiche nochmal zu erleben…

Weitere Fotos des Events findet ihr in der Fotogalerie meines Blogs.

Milo

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13.08.2007

Dead Like Me Film

Posted in Weißes Rauschen at 10:35 by Fuzz

Wo wir schon die ganzen Zeit von Toten im Allgemeinen ([1], [2]) und Dead-Like-Me im speziellem ([1], [2]) reden.

Der Film ist abgedreht und kommt in einem Jahr raus.

Das war die gute Nachricht.

Rube (Post-It Verteiler und Chef) und Daisy (Blondine) werden allerdings nicht dabei sein.

Das war die schlechte Nachricht.

Also abgesehen davon, dass der Film im Kasten ist, gibt es keine Neuigkeiten. Auch nicht neu ist, dass (je nach Verkaufszahlen des Filmes (Anmerkung der Redaktion)), über eine Neuauflage der Serie nachgedacht wird.

Gefunden bei multichannel.com über die Serienjunkies.

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13.07.2007

Dead like me…

Posted in Weißes Rauschen at 10:10 by Fuzz

…will einfach nicht totgehen. Nicht nur, dass es hiess, dass es einen Film geben soll, es wird jetzt auch noch über eine Wiederbelebung der Serie nachgedacht.

Serienjunkies berichtet, dass sich jedoch das Konzept ändern soll. Was soll das heissen? Und was genau soll sich ändern?

Mehr Cheerleader? Weniger Tote? Mehr Nackte? Weniger Toilettenschüssel?

Leider schweigt sich dazu der Artikel aus. Schade.

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09.05.2007

Todgesagte leben länger…

Posted in Weißes Rauschen at 09:16 by Fuzz

Gähn… Sorry für das lahme Intro, aber solche Sprüche stehen quasi jeden Tag in einem meiner Kalender.

„Dead Like Me“, eine fantastische Serie, deren Protagonisten eine moderne Version des Sensemann darstellen, wobei es sich hier eher um einen Abhol-, als um einen Vollstreckungsdienst handelt, kommt wieder. Georgi aka Toilettgirl (hihi) darf zusammen mit ihren Sensekumpels noch ein Abenteuer bestehen.

Wer es nie gesehen hat: Diese – ehemals auch Lebendigen – treffen sich jeden morgen in einem Waffelhaus und dann verteilt der Chef kleine Post-Its, wo Name, Uhrzeit und Ort draufsteht. An diesem Ort muss sich der Empfänger der kleinen gelben Gemeinheit dann befinden, weil da Menschenleben zuende gehen. Vorher muss das Personal den oder die Todgeweihte allerdings einmal körperlich berühren, damit der korrekte „Übergang“ gewährleistet werden kann. (Klingt natürlich jetzt unendlich schlecht, war aber doch sehr ergreifend und lustig.) Humoristische Einlagen bekommt die Serie wegen des Zynismus und der Tatsache, dass einige noch einen richtigen Job nebenbei haben.

DLM ist zwar jetzt schon ein wenig älter, aber ich habe es noch in guter Erinnerung. Die war sogar so gut, dass ich die beiden (einzigen) Staffeln sogar als DVD im Regal stehen habe. Snief! Ich bin mal gespannt.

Man plant eine weitere Episode dieser guten Serie als DVD-Release. (Hat das überhaupt jemand gesehen? Meinungen bitte in die Kommentare.)

Gefunden über sablog.

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