19.05.2007

X-Files – 2×21 – The Calusari

Posted in X-Files at 14:14 by Fuzz

Schon in X-Files – 1×22 – Born Again erwähnte ich, dass die Kombination Kinder-In-Serien nicht immer gut ist.

Auch in dieser Folge habe ich mir diese Frage ziemlich am Anfang gestellt. Der kleine Charlie hat einen Zwillingsbruder, der bei der Geburt gestorben ist. Seitdem terrorisiert dieser seine Umwelt. Der Bodycount ist beträchtlich:

  • Sein kleines Geschwisterchen wird von einer Lokomotive im Spielzeugpark überfahren
  • Sein Vater hängt sich mit der Krawatte in der Garagenautomatik auf.
  • Seine Oma wird bei einem bizarrem Ritual mit Hühnern tot aufgefunden.

Mit anderen Worten: eine rundum gesunde Familie.

Die Folge ist ähnlich inspirationslos wie diese Rezension, was daran liegt, dass die zugrundeliegende Story einfach nicht besonders toll ist. Als die Zwillinge geboren wurden und direkt einer dabei starb, kam es dazu, dass die beiden Seelen nicht getrennt wurden. Das bringt dann das Böse in die Welt. Alles klar!

Da nützt es auch nichts, dass extra ein Exorzistenspezialistenteam aus Rumänien eingeflogen wird. Die Mutter stammt nämlich aus Rumänien und hat bei dem Umzug in die USA ihren Glauben an die spirituelle Welt abgelegt. Zusammen mit Mulder wird dann in einem Krankenbett der Teufel ausgetrieben, während Scully sich genau mit diesem Geistteufel in einem anderen Raum befindet.

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Das Murmeln von Beschwörungen in rumänisch klingt für Amerikaner wahrscheinlich ähnlich abgedreht wie das Beten in Latein, aber ich fand das eben nicht besonders spannend. Ich hatte das Gefühl, das das Storyelement “Rumänien” hier einfach dazu erdacht wurde, damit die Folge nicht normalgewöhnlich daherkommt.

Das war Durchschnitt.

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18.04.2007

Raines – 1×04 – Stone Dead

Posted in Sneak Review at 10:12 by Fuzz

Mal in aller Kürze:

Diesmal geht es um einen Drogendealer, der sich ein zweites Standbein als Comicbuchzeichner aufbaut.

Mmmh… ja… okay, die Faszination läßt – ebenso wie die Le Noir Elemente – langsam noch. Es ist natürlich immer noch gut, aber reicht es auch um mich langfristig zu motivieren?

Dazu kommt noch, dass die Darsteller manchmal wirklich schwer zu verstehen sind. Goldblum ist ein kleiner Nuschler und der Sohn des toten Kollegen ist halt ein Farbiger, mit einem entsprechendem Akzent. Dazu kommt noch das normale Straßenvolk, was dort so rumläuft. Deutlich ist anders. Sieht das jemand anders? Oder schaut das überhaupt keiner?

Ich bleibe dran.

Raines Log, Nachtrag: Heute nacht habe ich dank Raines prompt von toten Menschen geträumt. Die Toten waren in meinem Traum praktischerweise in Schwarzweiß, was die Unterscheidung zwischen Tot und Nichttot sehr einfach machte. Von ähnlichen Erlebnissen (Intermezzo mit Max Guevera, Nebenrolle in Othello an der Seite von Picard, Besuch bei Oscar in der Mülltonne, …) darf in den Kommentaren berichtet werden.

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07.04.2007

The Twilight Zone – 1×02 – One for the Angels

Posted in Sneak Review at 15:38 by Fuzz

In der zweiten Folge spielt das Thema Zeit auch eine Rolle. Der gutherzige Strassenverkäufer Mr. Bookman begegnet einem gutgekleidetem Mann in seiner Wohnung(!). Dieser stellt ihm einen Haufen Fragen, um seine Identitaet festzustellen.

Es stellt sich raus, dass dieser teleportierende Tausendsassa der Tod ist. Dieser sagt ihm vorraus, dass er um Mitternacht sterben wird, es sei denn er ist ein Wissenschaftler, der gerade vor einer Entdeckung steht oder es handelt sich bei ihm um einen berühmten Politiker oder ähnliches. (Die Klassengesellschaft auch beim Abkratzen, das ist ja zum Verrecken.)

Als Mr. Bookman sich weigert auf den “Handel” einzugehen, muss statt seinerdessen ein kleines Mädchen dran glauben.
Dessen Treffen mit dem Tod verhindert er allerdings, indem er ihn in Verkaufsgespräch über Krawatten und ähnlichen Nippes verwickelt.

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So bleibt das Mädchen verschont und er hat den Verkauf seines Lebens und kann endlich in Frieden von uns gehen.

Wahrscheinlich habe ich die Variante “Der Himmel stellt einen Escortservice zur Verfügung” einfach zu oft gesehen. Das fand ich ein wenig langweilig. Nicht so gut.

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02.04.2007

Raines – 1×03 – Reconstructing Alice

Posted in Sneak Review at 10:32 by Fuzz

Diesmal geht es um die Aufklärung eines Mordes an der obdachlosen Frau Alice. Diese wurde erschossen ohne Kampfspuren in der Gosse gefunden. Die Story entfaltet sich dann über einen ehemaligen Börsenmakler, der nun Aktientipps in einer Fernsehshow gibt, über die Chefin eines Obdachtlosenasyls bis hin zum Sohn der Toten, der persönlich zur Identifizierung vorbeikommt.

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Kommen wir mal schnell zum Punkt:

  • Die Storys sind ziemlich gut. Die Ermittlungen gehen in verschiedene Richtungen und nehmen öfters unerwartete Wendungen.
  • Es gibt einen konstanten Einfluss an Traurigkeit oder Melancholie in den einzelnen Folgen, was natürlich in Anbetracht der Thematik der Serie nicht verwunderlich ist.
  • Die Le Noir Elemente konnte ich in dieser Folge leider nicht (mehr) entdecken, die Folge war einfach zu “sonnig”.
  • Seine Assistentin ist eine Asiatin, die notfalls auch mal ihre Dienstuniform ablegt, um den Dienstweg zu verkürzen.

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Insgesamt hat mir die Folge ganz gut gefallen. Es könnte aber in der Tat wieder etwas besser werden. Ich werde aber dranbleiben.

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29.03.2007

Jericho – 1×14 – Heart of Winter

Posted in Sneak Review at 10:58 by Fuzz

Postatomare Situationen sind für den Drehbuchschreiber in Zeiten der ansonsten allgegenwärtigen Handys nicht erschöpfende “Problemquellen” (lies: Drehbuchstoff). Ich persönlich mag sowas eher nicht, da ich es für tendentiel einfallslos halte, aber ist ist auch nur meine Meinung.

In dieser Folge machen Jake, Stanley und Mimi einen Jagdausflug. Beim Fahren durch die Prärie finden Sie Spuren eines großen Tracks von Menschen, die sich wohl auf den Weg nach Mexiko gemacht haben. Die Schneise in der Landschaft sieht tatsächlich beeindruckend auf. Zurückgeblieben sind nur die in der Nacht erfroreren.

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Aber nach diesem durchaus beindruckenden Intro geht der Einfallsreichtum wieder auf Normal 0.

Bei der weiteren Patrouille wird der Weg von einem Auto mit schwarzen Scheiben verstellt. Man entscheidet sich spontan zum Rückzug, wird verfolgt, von hinten gerammt und schon fliegt das Auto der 3 durch die Luft und bleibt auf dem Dach liegen. Spontane Erinnerungen an Knight Rider werden wach und müssen medikamentös unterdrückt werden.

Aus dem Auto steigen vermummte Gestalten, halten die sich totstellenden Insassen für tot, nehmen alles mit und ziehen weiter. Nun ist das Problem da: Jack ist mit einem Bein unter dem Auto eingekeilt, Stanley hat sich den Knöchel verstaucht, nur Mimi hat es unverletzt überlebt. Da sie sich während der Plünderung im Graben versteckt hat, besitzt sie noch ihre Jacke. Ab da wird es in der Folge doch eher eisig und das nicht nur von der Story her.

Mimi ist die einzige, die den Weg nach Hause schaffen kann und der Rest droht zu erfrieren. Und hier ist der Bogen zum Anfang dieses Eintrags. Die Phantasielosigkeit artet hier in Beliebigkeit aus. Die einzige ortsunkundige Person muss natürlich den Weg nach Hause finden. Auch die getönten Scheiben und die Vermummung der Gestalten hat mein Gehirn als billigen Trick durchschaut, damit die ganze Szene ein wenig spannender/gruseliger/geheimnisvoller wird. Ich weiß nicht wieso, aber irgendwie ist mir das hier negativ aufgefallen. Das mag vielleicht daran liegen, dass ich Jericho seit der Pause ein wenig auf dem Kicker habe.

Alles in allem: Unterhaltsam, aber nicht richtig spannend. Ich bleibe (noch) dran.

Mal ehrlich, wer hat sich von euch schon mal über den Drehbuchschreiber geärgert? Bei welcher Gelegenheit?

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28.03.2007

Jericho – 1×13 – Black Jack

Posted in Sneak Review at 10:37 by Fuzz

Nach einer langen Zeit wieder in eine Serie einzufinden, fällt meinem Gehirn schwer. Das liegt natürlich einerseits am konstant hohen Strom von Neuerscheinungen, aber andererseits auch an meinem mangelhaften Gehirn, was einfach ständig und immer Dinge aussortiert: “Wer sind Sie? Meine Mutter?”

So auch Jericho, bei dem ich ingesamt schon überlegt habe, ob ich die Staffel noch durchhalten kann bzw. ob ich das will.

Nach diesem Motto habe ich dann einen kleinen Selbstversuch gewagt, zumal die Folge “The Day Before” eigentlich ganz gut war und auch Lust auf mehr gemacht hat.

In der Folge geht es um einen kleinen Abstecher nach “Black Jack Fairground”. Dort wurde ein kleines Handelszentrum gegründet, wo Waren getauscht werden können. Man erhofft sich in den Besitz einiger Maschinenteile zu gelangen, damit man eine Windmühle bauen kann, um Energie für den nahenden Winter zu erzeugen. In Jericho erfrieren nämlich inzwischen schon Leute in ihren Wohnungen und das vorhandene Benzin bzw. Diesel reicht einfach nicht aus.

Anhand der Kausalkette (Menschen erfrieren -> Wir brauchen eine Windmühle -> Wir brauchen Teile dafür -> Die gibt es in Black Jack Fairground -> Reise nach Black Jack Fairground) sieht man sofort: Da steckt mindestens eine Folge Drehbuch drin. Und so ist das auch hier.

Die Hinfahrt der 200-Meilen-Reise ist tatsächlich mit einem Kameraschwenk abgetan und man ist schon beim Obi des Wilden Westen. Dort gibt es alles, sogar Informationen. Man erfährt, dass es jetzt z.B. jetzt 6 Förderalpräsidenten in den USA gibt.

Leider laufen die Verhandlungen nicht so gut, wie man sich das vorstellt und so nimmt man das Teil einfach mit. Leider steht in dem Lager auf Stehlen die Todesstrafe durch den Strick. Dumm gelaufen.

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Veriwrrend fand ich den Anfang, wo steinalte Plots wieder aufgewärmt werden (beispielsweise der Kuss zwischen Heather und Jake).

Ich fand es nach der langen Abstinenz tatsächlich wieder interessant, aber nicht weltbewegend. Meine Prognose daher: Das muss wieder besser werden, sonst werde ich mich spätestens nach der 1. Staffel davon verabschieden. Gegenfrage: Hat es schon jemand abgesetzt?

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10.03.2007

Grenadier – aka Anime 1

Posted in Sneak Review at 10:29 by Starkiller

wie kürzlich schon angekündigt, wollte ich ja wieder mal Anime gucken, und da bin ich jetzt auch fleißig dabei.

Die erste Serie die ich mir anguckte war Grenadier. Diese war mit 12 Folgen auch recht überschaubar, hat mir aber recht gut gefallen. Die Story war sehr unterhaltsam und besonders die letzte Folge war sehr sehenswert. Ziemlich gut fand ich die Einstellung der Hauptprotagonistin ihre Gegner mit einem Lächeln entwaffnen zu wollen (das verliert jetzt die Wirkung in der Übersetzung), das hat dem ganzen einen netten Touch gegeben.

Nachtrag: Und das die Hauptfigur unheimlich dicktittig ist und ihre Wumme meistens mit Patronen nachläd die zwischen diesen Bergen “gelagert” sind, tut dem ganzen natürlich überhaupt keinen Abbruch, vorallem nicht da sie außerhalb von Kampfsituationen immer sehr total naiv und unschuldig tut, hier auch Daumen hoch für das Voice acting. [/Nachtrag]

Sehr spannend in Animes finde ich auch immer wenn dort die asiatische Kultur so durchsickert, ein Beispiel dafür wäre z.B. wenn Leute lieber sterben würden als ihr Gesicht zu verlieren.

Ein klein wenig hat es mich aber auch an Naruto erinnert, davon habe ich damals mal etwa die ersten 90 Folgen gesehen, hatte dann aber irgendwann die Lust verloren (aktuell gibt es glaube ich schon über 200 Folgen)

Bisher habe ich auf jeden Fall noch nichts gefunden das an Ghost in the Shell – Stand alone Complex heran reicht, die Serie gefällt mir einfach immer noch am besten aus diesem Bereich. Aber mal sehen, ich werde die Tage auf jeden Fall weiter gucken, mal sehen mit was ich weiter machen werde.

Wie schon gesagt, für Tipps oder Empfehlungen bin ich aber jederzeit zu haben!

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06.03.2007

Fuzz – 1×01 – Der Umzug

Posted in upcoming at 10:23 by Fuzz

Uuuuh… eine neue Serie. Sehr fein. Die Beschreibung bei tv.com liest sich so:

This series deals about an ex-student named Fuzz, his life and problems. He got a strange family, a cool and lovely girl-friend. And he is moving to his parents-in-law.

Im Pilot zieht der Hauptdarsteller Fuzz aus seiner alten WG zu seiner Freundin um. Sein Zimmer besteht aus einem Bett, einem Computertisch, 4 Buchregalen (mit Büchern) und einem weiteren Regal voller CDs.

Natürlich gibt es noch einen Haufen Kisten, die auch noch mit müssen. Der Hauptdarsteller – ein außergewöhnliches Talent der C-Blogger-Szene – hat die Sache gut vorbereitet. Schon Wochen vorher hat er alles Unnötige in seinem Leben in Kisten verpackt. Liebesbriefe an Ex-Verflossene, Drogen, Bücher, SCSI-Kabel, DVDs, Rollenspielmaterial etc… pp…

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Nur sein Rechnerpark mit der Gesamtperformance von dreieinhalb C64 steht noch rum.

Dann geht alles ganz schnell. Das dynamische Trio greift energisch zu. Regale, der Tisch und das (bereits zerlegte) Bett sind dank guter Vorbereitung auch schnell weg und dann kommen die Kisten, Bürostühle und die Topfpflanzen dran.

Nach nur 2x fahren (und einer Werbepause) ist auch schon alles vorbei. Die Wohnung ist leer, die Luft dagegen testosterongeschwängert. Nur noch der alte Möbelschrank und der noch ältere Tisch stehen noch im Raum. Nach einer kurzen und intensiven Gewaltanwendung wird der Schrank fachmännisch zerlegt und als sich der Staub von 8 Jahren Nichtputzen legt, hat es zwei Opfer gegeben. Der Schrank ist tot. Und der Tisch ebenso.

Das Zimmer sieht aus, als wären mindestens 3 Geheimdienste dagewesen und hätten nichts gefunden. Hier gibt es nur noch alte Bretter und Milben und die können sich jetzt in Frieden weiter vermehren.

Mein Eindruck: Laaaangweilig. Es passiert einfach nichts, keine Reifenpanne, keine Unfall mit Fahrerflucht, keine verlorene Ladung, kein Bruch, nichts. Das Drehbuch muß dringend von Jerry Bruckheimer überarbeitet werden. Da fehlen Gummihandschuhe, Taschenlampen und ultraviolettes Licht. Mord und Todschlag, der große Bruder von Vergewaltigung und Suizid müssen auch dringend eingearbeitet werden. Sonst wird aus dieser Serie nichts. Und Sex.

Gerade noch Guckbar, aber nur wegen des smarten Hauptdarstellers.

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28.02.2007

X-Files – 2×15 – Fresh Bones

Posted in Sneak Review at 10:41 by Fuzz

Was gibt es schöneres, als die letzten paar Tage in der alten Wohnung zu verbringen und alten Zeiten damit zu huldigen, dass man alte Serien schaut.

Das hat auch den Vorteil, dass das Augenmerk auf dem Fernseher und nicht auf dem Müllberg hinter mir liegt. Was man alles so an nichtvirtuellen Dingen im Laufe der Zeit ansammelt.

Da ich schon lange kein X-Files mehr gesehen habe, schaue ich davon eben eine Folge davon. Was erwartete mich?

In einem Flüchtlingscamp der USA haben sich zwei der wachhabenden Marines innerhalb von 2 Wochen umgebracht. Eine Ehefrau schaltet das FBI ein.

Schnell werden Scully und Mulder in einen (metaphorischen) Sumpf voller Untoter, Halbtoter und Voodoo gezogen. Die Ursachen dafür sind im Privatkrieg zwischen dem Commander des Lagers und den Insassen zu finden, die sich wohl von früher aus Haiti kannten.

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Der Rest der Story ist altbekannt. Da gibt es diesen komischen Puffer-Fisch, der eine extrem lähmende Wirkung haben soll. (Nebenbei bemerkt ist ein Kugelfisch namens “Puffy” das Maskottchen des OpenBSD Projekts.) Dieser kommt bei den Voodooritualen natürlich vor und das Opfer wird in einen quasi scheintoten Zustand versetzt. Unter der Vorraussetzung, dass keine Autopsie stattfindet, wacht das Opfer irgendwann wieder auf. Schon dabei habe ich den Gedanken gehabt, dass sich das für eine meiner persönlichen Lieblingsgruselszenen sehr gut eignet: Lebendig begraben . (Und Akku leer.)

Und damit wird man am Ende tatsächlich belohnt.

Aber vorher gibt es noch einen kleinen Showdown der Gruseligkeiten. Der Commander und der tote Priester aus Haiti liefern sich bei Kerzenschein ein Duell auf dem Friedhof. Habe ich irgendwelche Klischeess vergessen? Einen Minuspunkt gibt es für den fehlende Käutzchenruf auf dem Friedhof, aber vielleicht leben die garnicht in USA. Wer weiß?

Machen wir uns nichts vor. Die Folge war Durchschnitt, mehr nicht. Das Ende hebt es ein wenig ab von der Masse, aber die 40 Minuten davor lassen nur ein Guckbar zu.

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25.02.2007

Girlfriends – 7×15 – Willie Or Won’t He III: This Time It’s Personal

Posted in Sneak Review at 10:13 by Fuzz

Während Starkiller ja ganz gerne Serien von Anfang an schaut, damit ihm nichts entgeht, habe ich eine leicht andere Einstellung. Das künsterische Produkt muß meiner Meinung nach so sein, dass man auch die 7256734. Folge schauen und interessant finden kann. Es bleiben da natürlich einige subtile Feinheiten auf der Strecke, man kann nicht über jeden Gag lachen und manchmal entgeht einem doch was, aber es muss trotzdem guckbar sein.

Manchmal ist man eben doch neugierig und möchte wissen, was das amerikanische Programm so zu bieten hat. Da kam mir Girlfriends natürlich ganz recht.

Die Story:

Den Anfang der Folge macht eine Hochzeit, wo der Bräutigam sich “verquatscht” und darüber berichtet, wie sehr er doch an dieser Heirat gezweifelt hat und seinen Freunden danken möchte, die ihm über diese Krise hinweg geholfen haben. Das kommt mal garnicht gut bei der Braut an. (Notiz an mich selber: Nicht vor der Frau über die vergangenen Zweifel reden.)

Sie verläßt ihn noch in der Hochzeitsnacht.

Sie kommt erstmal bei Ihren Freundinnen unter, die sie jedoch zur Rückkehr bewegen wollen. Als das nach einigem Hin- und Her dann auch gelingt, drehen sie ihr Fähnchen im Wind. “Männern könne man ja nicht trauen.” oder “Das sind immer diesselben Muster, nach denen sowas abläuft.”

Die Beziehung geht wieder in Brüche und damit endet die Folge.

Mein Eindruck:

Unbelastet von jeglichem Vorwissen, wenn man von der Zusammenfassung von TV.com mal absieht, fand ich mich gut unterhalten.

Die Pointen der Witze waren tatsächlich witzig, die Storyline ist nicht ganz unrealistisch und irgendwie sind typische Verhaltensweisen von Männern und Frauen deutlich geworden. Der totale Brüller war es natürlich nicht gewesen, es war aber gute Unterhaltung. Da es sich um eine “Comedy” handelt, muss man die Lacher vom Band leider in Kauf nehmen.

Durchaus guckbar mit Tendenz nach oben. Weitere Infos hält die Wikipedia vor.

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