30.06.2007
Hin und her bei Mr. & Mrs. Smith
Vor (gefühlt) langer Zeit, wahrscheinlich ist es während eines Sommerloches gewesen, habe ich Mr. & Mrs. Smith (2005) gesehen. Das ist der Film, wo folgende Gleichung aufgestellt worden ist:
Daraus ist das Pärchen entstanden, welches kleine Kinder in “Serie” adoptiert. Vorzugsweise aus unterentwickelten afrikanischen Dörfern.
Meine rudimentären Gehirnrestwindungen sagen mir:
- Gut
- Actionlastig
- Übertrieben
Dicktittig
Man überlegt wohl nun aus dem Konzept eine Serie zu machen. Schon bevor ich natürlich gelesen habe, wer die Hauptdarsteller sein sollte, war mir klar: Die beiden werden es nicht sein. Und ich hatte (R|r)echt.
Martin Henderson hat nur – mir nichtssagende – Dinge gemacht. Das soll natürlich nichts heißen. Jordana Brewster durfte schon bei “The Fast and the Furious” mitmachen und auch bei “The Texas Chainsaw Massacre: The Beginning” war sie dabei. Serientechnisch sind beide eher unbelastet.
Man hat nun das Problem, dass sich das Konzept nicht richtig gut bei den Sendern ankommt. (Für die Nicht-Kinogänger: Ein Ehepärchen im Agentenkrieg und ausgestattet mit einem Haus voller Waffen, kämpft ab und an auch gegeneinander. Das könnte also durchaus interessant werden.) Die Begeisterung der Fernsehsender hält sich wohl in Grenzen.
Mal schauen, ob das Projekt überhaupt durchkommt und gedreht wird. Dann können wir auch einen Poll starten, wie lange es wohl halten wird.
Hier die vollständige News bei den Serienjunkies nachlesen.
Schlagwörter: dicktittig, Mr-Mrs-Smith, sommerloch