07.03.2011

Bob’s Burgers – Human Flesh

Posted in Weißes Rauschen at 23:55 by Fuzz

WTF? Eine Zeichentrickserie? Hier? Was? Wo? Gucken!

Bob versucht ein Burgerrestaurant zu eröffnen. Nach verschiedenen Zwischenfällen eröffnet der Laden mit einem Grand-Re-Re-Re-Opening und hier steigt dann auch die Serie ein.

Zusammen mit seiner typisch dysfunktionalen Familie versucht er den Laden zu schmeissen. Leider hat seine Tochter in der Schule beim „Show and Tell“ Tag erzählt, dass die Burger aus den Toten des benachbarten Beerdigungsinstitut gemacht werden.

Das ruft natürlich die Gesundheitspolizei auf den Plan, deren Chef Bob’s Frau von früher her kennt und noch immer scharf auf sie ist…

Okay… Ich habe gelacht: freiwillig und an verschiedenen Stellen. Insofern kann die Serie eigentlich nicht so schlecht sein. Mal schauen wie ausbaufähig das Konzept ist.

Ich muss nämlich gestehen, dass ich Familienserien Serien, deren Hauptdarsteller sich aus einer Familie rekrutieren, eigentlich nicht mehr sehen kann: Married with Children, Simpsons, Family Guy, American Dad, … Insofern bin ich etwas skeptisch, wie es hier weitergeht.

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23.02.2011

Highschool of the Dead 1×01 – Spring of the Dead (Pilot)

Posted in Sneak Review at 08:00 by Fuzz

8 Minuten und 9 Sekunden! So lange dauert es, bis die Protagonisten im Pilot erkennen, dass die Welt gerade von Zombies übernommen wird und organisieren eine Gegenwehr. Das ist mal abzüglich des gesungenen 2-minütlichen Vorspanns, ein neuer und schöner Rekord. Danke.

Aber zurück zum Anfang: Bei Highschool of the dead (die einzige sinnige Abkürzung dafür ist natürlich HOTD) ist nicht nur das Erzähltempo schnell, die Serie ist auch noch gut. Die Reihenfolge der auftretenden wichtigen Positionen mal völlig ohne Wertung:

  1. Schlüpfer
  2. Bei Actionszenen wackeln die Brüste
  3. Schulmädchenuniformen
  4. ZOMBIES
  5. Blut


1+2+3+4+5 ergibt schon relativ viel Sinn: Warum soll man das angenehme nicht mit einer kleinen Zombieapokalpyse verbinden?

Gut, keine Einwände? Um die Story des Piloten mal kurz anzureißen. Highschool, eine initiale Infektion, Boy + Girl (mit ausgeprägtem Vorbau) und eine Menge Zombies.

Noch Fragen? Anschauen, Marsch, Marsch!

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22.02.2008

Knight Rider 2008

Posted in Sneak Review at 14:00 by Starkiller

Knight Rider 2008
Eigentlich wollte ich ja über etwas ganz anderes schreiben, aber als ich vor ein paar Tagen das Review über Knight Rider im Sablog las, habe ich mich dazu entschieden ein Gegengewicht dazu zu schaffen, da der Pilot dort doch sehr schlecht weg gekommen ist.

Das wichtigste erstmal vorweg, 5 Gründe warum du Knight Rider nicht mögen könntest:

  • Du bist nach 1980 geboren worden.
  • Du hast die Originalserie nie gesehen.
  • Du hasst David Hasselhoff.
  • Sprechende Dinge machen dir Angst.
  • Du findest Pferdekutschen viel cooler.

Wenn du die Originalserie nie gesehen hast, oder aktiv nicht leiden konntest, dann wird dir natürlich auch die Neuauflage nicht gefallen. Du darfst jetzt aufhören zu lesen.

Solltest du die Serie aber damals (heimlich) gemocht haben, oder dir sogar wie ich die Ultimate Collection gekauft haben, dann stehen die Chancen schon wesentlich besser das du den Piloten tatsächlich mögen könntest. Eigentlich ist es nur ein Film mit der Option bei Erfolg vielleicht zur Serie zu werden, aber Epstacy schreibt nicht über Filme, deswegen nenne ich es nun mal einen Piloten, Realität verbiegen kann so leicht sein.

Nun, wieso hat mir nun der Pilot gefallen? Knight Rider war für mich nie interessant wegen dem tollen Story-writing, oder der Frisur von Mr. Knight, für mich war der Hauptdarsteller immer das Auto selber. Und ich finde der Pilot macht seine Sache ganz gut, den Wagen in die Neuzeit zu transportieren. Als die Serie 1982 auf den Markt kam, kannte noch kaum einer den Pontiac Firebird, es war ein aufregend futuristisch aussehendes Auto. Aber heute zählt es eher zu den Oldtimern, daher musste etwas neues her und man entschied sich für den Ford Mustang. Er erfüllt seine Rolle ganz gut, ein Auto das man eher selten auf der Straße sieht, der aber auch nicht unheimlich auffällt. Der Wagen ist aber natürlich nur die Hülle, was so viel Spass an Knight Rider macht, ist einfach K.I.T.T. – die KI des Wagens. Im Original war es eine emotionslose Stimme mit einem sehr trockenen Humor, und ich denke der „Knight Industries Three thousand“ bringt dies wieder ganz gut rüber. Er ist schlau, witzig und manchmal auch eine kleine Mimose.

Ich zumindest würde mich freuen wenn die Serie noch einmal neu aufgelegt wird, aber ich gebe zu das ich Schwierigkeiten habe mir vorzustellen das eine komplett neue Generation von Kindern, die das Original nicht kennt, daran die gleiche Freude haben kann.

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04.09.2007

Burn Notice – 1×01 – Pilot

Posted in Sneak Review at 23:05 by Fuzz

Es gibt Tage, die laufen richtig super. Aber es gibt auch Tage, die laufen garnicht gut. Zum Beispiel wenn man als Spion gerade in Afrika in geheimer Mission unterwegs ist, gerade einen „Deal“ am Laufen hat, seine Kontodaten durchgibt und die andere Seite auflegt, wenn man das Geld an seinen Gegenüber transferieren will.

Der sorgt dann dafür, dass der Hauptdarsteller Michael Westen ein paar gebrochene Rippen als Andenken behält und Begleitservice nach draußen bekommt. Wenn ihm die Wände der Toilette nicht geholfen hätten, seine 2 Begleiter auszuschalten, wäre er wahrscheinlich ein toter Mann.

Wieder zurück im warmem und sonnigem Miami ist die Lage für ihn garnicht sonnig. Sein Arbeitgeber hat ihm nicht nur gekündigt, sondern auch noch eine „Burn Notice“ ausgestellt. In Geheimdienstkreisen ist das die Warnung eines Geheimdienstes an die anderen, das der auf der Notiz genannte Mensch nicht mehr als vertrauenswürdig einzustufen ist.

Quasi eine sehr unhöfliche Kündigung.

Nun steht er da: kein Geld, keine Wohnung, kein Arbeitgeber und seine Mutter hat auch noch die Nummer seines Handys. Es bleibt ihm nichts anderes übrig, als einen Job als PI anzunehmen.

Mein erster Gedanke. Wie? Er hat kein Geld in einem toten Briefkasten versteckt, sondern Geld auf der Bank? Unter seinem Namen? Was für ein Amateur! Aber wir wollen mal nicht zu streng sein. Der „Rest“ war durchaus ansehnlich. Er ist ähnlich smart und charismatisch wie das grosse PI Vorbild Magnum, er spricht ebenso aus dem Hintergrund zum Zuschauer und das Setting ist ähnlich (Hawaii kontra Miami).

Ich fand seine Art der Problemlösungen sehr witzig und einfallsreich. Wenn er beispielsweise darüber elaboriert, dass die meißten Dealer eine kugelsichere Türe haben, aber die Seitenwände eben nur aus Plastik bestehen. Sein Plan: seitlich der Türe dem Dealer ins Bein schiessen, dann von hinten in seine Wohnung eindringen und ihn so das 2. Mal überraschen. Okay, that’s a nice one.

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Auch sonst gibt er sich Mühe, die an ihn gestellten Bedürfnisse zu befriedigen.

Okay, die Serie hat Potential. Der Hauptcharakter ist witzig, ein „Überplot“ ist auch vorhanden, da er natürlich rausfinden möchte, warum ihm „gekündigt“ worden und sollte es da mal nicht weitergehen, kann er halt im sonnigem Miami einen „normalen“ Fall lösen.

Ich fand es sehr begeisternd und schaue mir auch Teil 2 an.

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29.08.2007

Cheerleader – 1×01 – Pilot

Posted in Sneak Review at 10:59 by Fuzz

Die Realitätsserien nehmen kein Ende. Welches Thema darf es diesmal sein? Cheerleading? Kein Problem, wird reserviert. Medium oder durch?

Cheerleading ist wahrscheinlich so typisch für Amerika, wie Bayern, Nazis und die Schwarzwälder Kuckucksuhren eben für Deutschland stehen. Das mag man als klischeehaft empfinden, ändert aber kaum was an dieser „Realität“.

An der Universität Kentuckys gibt es die Elite Blue Squad, die natürlich auch Nachwuchs sucht. Und schwupp sind wir auch schon beim Casting. Wer hier eine Tittenshow erwartet, wird alleine dadurch enttäuscht, dass auch Männer teilnehmen. Für das Hochwerfen und Fangen werden in der Regel starke Typen benötigt.

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Was bleibt vom Pilot übrig? Nicht viel, natürlich werden in der ersten Folge schon welche aussortiert, aber das nimmt man halt hin. Dann fehlen in der gesichtslosen, weil großen Masse eben ein paar. Ich habe niemanden vermisst.

Das werde ich mal nicht weiter verfolgen. Es war einfach nur öde.

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04.06.2007

Collector – 1×01 – The Rapper

Posted in Sneak Review at 10:20 by Fuzz

Wenn ich neue Serien schaue, dann zerlege ich diese automatisch in ihre generischen Komponenten. Diese entziehen sich natürlich einer wissenschaftlichen Definition und gar Grundlage, aber Blogs sind ja selten wissenschaftlich und das Wort Medienwissenschaftler klingt deshalb auch ein wenig Paradox für mich.

Was eine generische Komponente ist, hängt nicht nur von persönlichen Vorlieben ab („Batman oder Superman“), sondern auch vom Geburtsjahr.

Eine einfache Testfrage erörtert die Generizität. Angenommen man schaut eine Serie mit einem Hauptdarsteller, der mehrere Jahrhunderte alt ist und dieser erinnert sich während der Folge immer wieder an seine „Anfänge“ und während dieser Anfänge hatte er Geliebte. Welches Glöckchen klingelt da?

  1. Highländer (egal on Serie oder Film)
  2. Collector

Je nach Klingelton (Das Stichwort fehlte Epstacy definitiv noch) kann man daraus locker auf Geburtsjahr und/oder Sehgewohnten schliessen. Die stringente Beweisführung überlasse ich dem Leser.

Generizitäten treten in modernen Serien eigentlich nie alleine auf und so auch bei Collector. Also da hätten wir Highländer wegen der Flashbacks und das Element „Tote aufsammeln“ wird für mich einfach immer ein wenig nach Dead Like Me klingen. Wenn dann auch noch anklingt, dass die Seelen innerhalb der nächsten 48 Stunden gesellschaftlich erledigt sind, dann klingt das einfach nach „Early Edition“. (Oder eben auch nach dem Kassandra-Syndrom.)

Und wie ist Collector sonst so?

Der Hauptdarsteller ist ein alter aber junggebliebener Mönch aus dem Mittelalter, der damals seine Seele dem Teufel für eine Frau verkauft hat. Als Gegenleistung, damit seine Seele eben nicht vom Teufel geholt wird, muss er nun selber Seelen sammeln gehen. Er erinnert den Vertragspartner an ihren Vertrag und kündigt schon mal die ewige Verdammnis an und bittet, dass sie ihre Seelen jetzt schon abgeben mögen, damit der Teufel durch nun folgenden unaufhaltsamen gesellschaftlichen Niedergang nicht noch mehr erheitert wird.

Ich – als Medienkonsumteufel – fühlte mich erheitert. Die kleinen Flashbacks aus seiner Vergangenheit lockern den Erzählfluss angenehm auf und haben mir damals schon die Highländer Serie guckbar erscheinen lassen. Die Story des Rappers „Core D“, der damals aufgrund der Schwangerschaft seiner Freundin seine Seele verkauft hat, um aus dem Mileu rauszukommen, gefiel mir gut. Die Beschimpfungen seines Vaters flossen teilweise 1:1 in seine Texte ein.

Die Stimmung der vermockten Großstadt gefiel auch und das der Teufel ausgerechnet im Obdachlosenheim schon 3 Leute fand, die ihre Seele verkaufen wollten, unterstreicht den Zynismus dieser Serie.

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I’m very amused! Ist sie schon eingestellt worden?

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25.04.2007

Die Herbst Piloten

Posted in upcoming at 10:05 by Starkiller

Ich habe mir eben mal durchgelesen was der Hollywoodreporter über das bisher bekannte Lineup der nächsten Season geschrieben hat und das ein oder andere klingt zumindest halbwegs interessant, aber irgendwie hatte ich da auf mehr gehofft, ich hoffe da kommt noch mehr.

Ich hab mir ja gewünscht das es mal wieder einen Aufbruch in den Weltraum gibt, aber nach dem verfrühten Abgang von Star Trek Enterprise traut sich wohl keiner mehr. Battlestar Galactica läuft zwar noch, aber dazu kann ich mich aktuell nicht mehr aufraffen, 3×10 war die letzte Folge die ich davon geguckt habe. Ausserdem hat es nur wirklich bedingt etwas mit dem Weltraum zu tun, Star Trek ist eben ganz anders. Irgendwie traut sich aber anscheinend auch keiner mehr ähnliche Formate zu probieren.

Was ich meine ist, vor einigen Jahren gab es noch, Farscape, Babylon5, Andromeda, Firefly uvm. Wir haben mittlerweile viel Mystery und mehr Comedy als irgendwer ertragen kann, aber Science Fiction ist aktuell recht dünn gesät.

Warum traut sich nicht mal einer eine Neuauflage von Lost in Space (der Serie, nicht dem Film) oder für besonders mutige eine Umsetzung von ‚Peter F. Hamilton’s „Night’s Dawn“ ‚ (Armageddon-Zyklus auf deutsch). Eines der genialsten Bücher-Serien die ich je gelesen habe, hätte sowas wirklich so schlechte Chancen geguckt zu werden?

Nunja, zurück zu den Herbst-Piloten, das Einzige das von meinem Geist nicht direkt als yet-another-Drama/Comedy-Something aussortiert wurde war eigentlich The Sarah Connor Chronicles, eine Serie welche die Geschichte von Terminator2 weiter erzählt. Selbst Demons konnte nicht so recht Begeisterungsstürme bei mir auslösen, dafür erinnert es mich viel zu sehr an Miracles was nur von Januar bis März 2003 überlebt hat und danach unterging. Dort spielte auch ein ‚Geistlicher‘ die Hauptrolle.
Eine ganze Serie die nur von Exorzismus handelt? Da kann ich auch weiter Supernatural gucken.

Ich hoffe also das da noch was großes kommt, aber falls ihr anderer Meinung seit und da noch ein richtiges Highlight entdeckt habt, laßt es uns wissen.

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23.04.2007

Sex and the City – 1×01 – Sex and the City

Posted in Sneak Review at 09:46 by Fuzz

Welches der folgenden 3 Dinge ist wohl richtig?

Pamela Anderson kam gerade vorbei und hat mich gefragt, ob ihre Brüste schön sind | Sex and the City ist mir gerade in die Finger gefallen und ich habe mir den Piloten davon angeschaut | Meine Freundin wurde, kurz bevor wir uns kennenlernten, von Außerirdischen entführt und ausgetauscht.

Klar, Baywatch Fans stimmen für 1, X-Files Jungs stimmen für 3, richtig ist aber 2.

Ich muss sagen, das Format SATC ist eindeutig an mir vorbeigegangen. Die Schublade, in welcher sich übrigens auch „Desperate Housewives“ befindet, hat bei mir als Zielgruppe ein „Für frigide Hausmütterchen“ notiert bekommen. „Stimmt das eigentlich?“, fragt mein Kleinhirn in lauen Sommernächten. Mein Großhirn ist dieser Frage tatsächlich nachgekommen.

Die 4 Mädels treffen sich regelmäßig und lästern in bester Woody Allen Manier über ihre vorzugsweisen männlichen (Bett-)Genossen. Die Anführerin Carrie (Also das ist Sarah Jessica Parker!!?!! Schönheit liegt ja bekanntlich im Auge des Betrachters!) verdient ihr Geld mit einer Kolumne, die eben auch „Sex And The City“ heißt. Sie ist also immer auf der Suche nach Stoff, über den sie schreiben kann.

In der ersten Folge ist die Frage, ob Frauen auch Sex wie Männer haben können. Für sie bedeutet das: Keine Emotionen und nach dem (Lesen eigentlich hier kleine Kinder mit? Egal!) durchgeführten Cunnilingus vom ihm an ihr, muss sie „leider“ direkt ins Büro.

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Einen Haufen der Klischees muss man a) entweder erlebt haben oder b) wenigstens schonmal von gehört haben, damit man über die Witze lachen kann. Ohne das wird man hier keine Freude haben. Wenn man also normale Freunde hat und sogar selber normal ist, braucht man SATC eigentlich nicht schauen. Man würde es nicht verstehen. Aber auf wen trifft a) und b) überhaupt noch zu?

Was bleibt vom Pilot. Nicht viel. Aber in 25 Minuten läßt sich auch nicht soviel erzählen und in ersten Folge schon garnicht.

Vielleicht muss man einfach auch nur eine Frau sein, damit man das schauen muss. (Warum steht das dann nicht auf der Verpackung? „Nur geeignet wenn sie eine Frau sind oder werden wollen.“ Alles muss man selber rausfinden.)

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15.04.2007

Painkiller Jane – 1×01 – Pilot

Posted in Sneak Review at 10:46 by Starkiller

PJ

Wie schon gestern angekündigt, habe ich mir den Piloten von Painkiller Jane angesehen und wie gestern schon von Spit angedeutet, die Serie ist durchaus guckbar.

Worum gehts?

Kurz gesagt, die junge Polizistin Jane stolpert während einem Fall über Spezialeinheit der Regierung, wird von diesen rekrutiert und entdeckt dann auch gleich noch dass sie übernatürliche Heilkräfte hat (Hallo Claire).

Ich werde jetzt nicht anfangen all die Logiklöcher aufzuzählen, sonst guck ich die zweite Folge bestimmt nicht mehr, aber einen Kreativpreis bekommt diese Character-Introduction mal nicht.

Die Spezialeinheit für die Jane jetzt arbeitet, jagt auf jedenfall sogenannte ‚Neuros‘, genetisch veränderte Menschen mit gänzlich unterschiedlichen Fähigkeiten. Im Gegensatz zu z.B. The 4400 scheint diese Veränderung einen aber automatisch böse zu machen…zumindest im Piloten wiederspricht mal keiner der Menschenjagd.

So, genug gelästert, was gibt es positives zu erzählen? Die Dynamik, also das Tempo der Serie scheint zu stimmen, optisch kommt sie modern genug daher dass das Zugucken Spass macht. Es ist aber noch zu früh um Vermutungen anzustellen, ob dies auch so bleiben wird, erstmal bleibe ich noch bei der Aussage das die Serie nicht alt wird.

Déjà-vu?

Ich werde mir wohl ein Wort überlegen müssen, das die Situation beschreibt, wenn eine junge Polizistin mit Übernatürlichem in Kontakt kommt und dann von einer speziellen Gruppe rekrutiert wird, denn genau dieses ‚Thema‘ habe ich jetzt schon in, Special Unit 2, Torchwood, Blood Ties, Witchblade und Blade gesehen – und jetzt auch in Painkiller Jane. Und das sind nur die Serien die mir jetzt gerade eingefallen sind, sprich: langsam finde ich es nicht mehr originell.

Nachwort

Was mir aufgefallen ist, ich habe bei diesem Post sehr viele Parallelen zu anderen Serien gezogen und hätte noch locker 10 drauf legen können, etwas wirklich neues hat die Serie also anscheinend bisher nicht gezeigt. Es wird sich also wohl zeigen müssen ob das ‚Bewährte‘ in Painkiller Jane zumindest schmackhaft aufbereitet wird.

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14.04.2007

No pain, no gain

Posted in upcoming at 06:07 by Starkiller

Heute Nacht läuft der Pilot zu Painkiller Jane und das ich Painkiller brauchen werde, da bin ich mir eigentlich ziemlich sicher.

Aber ich habe ja einen Hang für Serien die früh abgesetzt werden und bei PJ bin ich mir eigentlich ziemlich sicher, das hier irgendwo zwischen Folge 7 und 13 der Stecker gezogen wird. Ich lasse mich aber natürlich gerne eines besseren belehren, ich werde dann berichten wie es war, falls die Kopfschmerzen dann nicht zu schlimm sind 🙂

Was ich bisher über die Serie weiss, ist eigentlich nur das sich das ganze recht grob an dem gleichnamigen Film orientieren wird, welcher sich wiederrum sehr grob an dem gleichnamigen Comic orientiert hat.
Dann weiss ich noch das Jane über unglaubliche Heilkräfte verfügt und das sich einige der Schreiber tatsächlich noch trauen Worte wie „genetically enhanced individuals“ niederzuschreiben.

Also bitte, kam Science-Fiction eine gewisse Zeit lang nicht ohne Roboter aus, so scheint aktuell ohne fehlgeschlagene Experimente aus denen genetisch aufgerüstete Menschen hervorgehen, gar nichts mehr zu gehen.

Ach ja, und die Hauptrolle übernimmt Kristanna Loken die man vielleicht noch aus T3 oder vielleicht sogar aus Bloodrayne kennt.

More to come…

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